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Dienstag, der 08. August 2017

Besiktas und Konyaspor drohen Geisterspiele!

Das Supercup-Finale ist längst entschieden. Doch das Nachspiel aufgrund der Fan-Ausschreitungen geht weiter. Das Innenministerium hat ein Verfahren eingeleitet. Zudem steht Besiktas-Präsident Fikret Orman im Blickpunkt des PFDK.

Von Hüseyin YILMAZ

„Niemand kann Besiktas bestrafen. Ansonsten setze ich Himmel und Hölle in Bewegung." Dieses Statement von Besiktas-Boss Fikret Orman kurz nach den Krawallen im Supercup-Finale (2:1 für Atiker Konyaspor) zwischen den Fanlagern der Klubs wird womöglich seine Konsequenzen haben. Der Unternehmer behauptete zudem, dass die Besiktas-Anhänger sich grundsätzlich vorbildlich verhielten und in die "bürgerkriegsähnlichen" Zustände nicht involviert waren. Der Kontrollausschuss des türkischen Fußballverbandes (PFDK) ermittelt nun wegen der Drohworte des Besiktas-Bosses gegen selbigen.

Ahmet San stellt Orman an den Pranger!

Im Fadenkreuz der Unruhen teilte auch Konyaspor-Präsident Ahmet San gegen Orman aus: "Fikret Orman ist der Vorstandsvorsitzende eines führenden Fußballklubs in der Türkei. Solche Aussagen würde es von unserer Seite aus nie geben. Es stiftet niemandem einen Nutzen, wenn er Himmel und Hölle in Bewegung setzt. Die Strafen müssen letztendlich beide Seiten hinnehmen und akzeptieren. Konyaspor ist daran interessiert, dass die Schuldigen unabhängig von den Vereinsfarben identifiziert werden."

Innenministerium beruft Inspektorat ein

Durch den Sturm der beiden Fanlager auf das Spielfeld und dem Schmuggel von Pyrotechnik in das Stadion hat das türkische Innenministerium ein Inspektorat zusammenkommen lassen, um die erheblichen Sicherheitsmängel in Samsun zu überprüfen. Acht Personen wurden bereits namentlich identifiziert und von der Staatsanwaltschaft angezeigt. Medienberichten zufolge wird unter anderem erwartet, dass sowohl Besiktas als auch Konyaspor mit hohen Geldstrafen belegt werden und vermutlich mit Geisterspielen zum Saisonauftakt rechnen müssen. Orman setzte sich am Dienstag erneut vor den Kameras zur Wehr, nachdem das Ermittlungsverfahren gegen den 49-Jährigen offiziell auf der Homepage des TFF bestätigt wurde. „Wir wurden bereits in der vergangenen Saison auf europäischer Ebene während den Vorfällen in Lyon von der UEFA zu Unrecht bestraft. Der Ansatz unseres Verbandes ist derselbe. Meine Äußerungen sollten keine Drohung sein. Doch ich kann auch nicht versprechen, dass wir im Falle einer Bestrafung Ruhe bewahren werden."


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