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Dienstag, der 26. September 2017

Pepe lobt Trainer Senol Günes

Wenn Leipzig bei Beşiktaş gastiert, werden Timo Werner und Co. einigen Spielern gegenüberstehen, die sie bisher nur im Fernsehen bewundern konnten, zum Beispiel Képler Laveran Lima Ferreira, besser bekannt als Pepe...

Wenn RB Leipzig am Mittwochabend gegen Beşiktaş aufläuft, werden Timo Werner und Co. einigen Spielern gegenüberstehen, die sie bisher nur im Fernsehen bewundern konnten, zum Beispiel Képler Laveran Lima Ferreira, besser bekannt als Pepe. Der Portugiese, der im Sommer von Real Madrid an den Bosporus gewechselt ist, hat schon drei Mal die Königsklasse und zuletzt die UEFA EURO 2016 gewonnen. UEFA.com hat sich vor dem Leipzig-Spiel exklusiv mit dem 34-Jährigen unterhalten.

"Wir haben hier eine unheimlich starke Truppe beisammen und vor allem haben wir einen sehr, sehr intelligenten Trainer, der uns vor jedem Spiel eine perfekte Gegner-Analyse vorlegt", baut Pepe vor dem Leipzig-Duell auf die Qualitäten seiner neuen Mitspieler und vor allem auf die von Coach Şenol Güneş.

Und trotz der 1:2-Niederlage am Samstag im Derby gegen Fenerbahçe können die Schwarzen Adler mit dem bisherigen Saisonverlauf in der Tat zufrieden sein. In der türkischen Süper Lig liegt Beşiktaş zwar drei Punkte hinter Lokalrivale Galatasaray auf dem zweiten Platz, doch in der UEFA Champions League ist der Meister mit einem 3:1-Erfolg beim FC Porto fulminant in die Saison gestartet.

"Ich hoffe, dass Beşiktaş in jedem Wettbewerb, an dem wir teilnehmen, bis ins Finale kommen kann. Klar wird das schwer, aber wir wollen unsere Fans diese Saison unbedingt glücklich machen", erklärt Pepe.

Beşiktaş im Finale der Champions League? Klingt doch ein bisschen sehr optimistisch und Pepe relativiert denn seine Prognose auch gleich ein bisschen. "Ja, natürlich müssen wir hier bei Beşiktaş realistisch bleiben. Es wird das vielleicht bisher stärkste Jahr der Champions League, weil es so viele richtig gute Teams gibt", weiß der Portugiese, der gegen Leipzig sein 90. Spiel in der Königsklasse absolvieren dürfte.

"Beşiktaş könnte in der Champions League Geschichte schreiben, die Gruppenphase müssen wir auf jeden Fall überstehen und ich bin mir sicher, dass wir dazu die nötige Qualität haben, zumal Beşiktaş schon letztes Jahr nur sehr knapp gescheitert ist."

Warum eigentlich hat es einen Weltstar wie Pepe, der auch ein Angebot von PSG vorliegen hatte, in die Türkei gezogen?

"Ich habe hier öfter mit Real gespielt und der türkische Fußball hat mich schon immer fasziniert, weil es hier bei den Spielen während der gesamten 90 Minuten eine so faszinierende Atmosphäre gibt. So eine Stimmung im Stadion wie sie die Beşiktaş-Fans veranstalten, ist einfach wunderbar für jeden Spieler. Ich habe mich vom ersten Tag an als Mitglied der Beşiktaş-Familie gefühlt."

Und nach so viel Emotionen bestätigt uns der auf dem Rasen eher selten durch seine Sanftmut auffallende Pepe noch, dass er trotz seiner vielen Erfolge kein Motivationsproblem kennt: "Jeder weiß, dass ich es hasse, zu verlieren. Ich kämpfe für jeden meiner Klubs, als ob es mein letztes Spiel wäre, ich lasse in jedem Spiel mein Herz und meine Seele auf dem Rasen!"

Also, gut aufgepasst, Timo Werner, es könnte ein ziemlich hitziger Abend in Istanbul werden.

Hinweis: Dieser Artikel erschien zuerst auf www.uefa.com, Autor: Axel Ruppert


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