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Donnerstag, der 05. Oktober 2017

Flutlichtausfall: UEFA ermittelt gegen Beşiktaş

Der europäische Fußballverband UEFA hat Ermittlungen wegen des Flutlichtausfalls im Champions League-Spiel von Beşiktaş gegen RB Leipzig angekündigt. Indes bleibt der türkische Meister an der Börse weiter in der Erfolgsspur.

Von Anil P. Polat

Die Fußball-Kontinentalverband UEFA hat Ermittlungen gegen Beşiktaş eingeleitet. Dies berichtet heute die türkische Tageszeitung "Milliyet". Grund ist der Flutlichtausfall im Vodafone-Park während der Champions League-Begegnung zwischen Beşiktaş und RB Leipzig (2:0). Dieser soll nach Artikel 32. der CL-Satzung untersucht werden. Derartige Ausfälle sind nicht außergewöhnlich, auch wenn dies zuletzt in den Medien so dargestellt wurde. Erst letzte Woche kam es in Nizza im Allianz Riviera-Stadion beim Europa League-Spiel zwischen der Heimmannschaft und Vitesse Arnheim zu einem temporären Stromausfall, als die Lichter in der 52. Minute ausfielen und die Partie für 15 Minuten unterbrochen werden musste. Während gegen Beşiktaş bereits die Untersuchungen laufen, wurde gegen die Franzosen bis dato noch kein Ermittlungsverfahren eingeleitet. 

Beşiktaş auch Börsen-Meister 

Derweil geht die Erfolgsstory von Beşiktaş an der Börse weiter. Als „Neun-Monats-Meister" brachten die Aktien des türkischen Titelträgers seinen Inhabern nach den ersten drei Quartalen einen Zinsgewinn von 12 Prozent. Im Vergleich waren es bei Süper Lig-Tabellenführer Galatasaray 3,69 Prozent, während Trabzonspor Verluste in Höhe von 7,04 Prozent verzeichnete. Fenerbahçe war mit einem Minus von 8,46 Prozent sogar die sportliche Handelsgesellschaft, die ihren Anlegern die größten Einbußen einbrachte. Der Istanbuler Sport-Index gewann zwischen Januar und September an der Börse 2,5 Prozent an Wert.

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