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Mittwoch, der 11. Oktober 2017

Türken dürfen nicht ins Monaco-Stadion

Vor dem wichtigen Champions League-Spiel von Beşiktaş in Monaco wird der türkische Fußball-Fan im Fürstentum zur persona non grata erklärt. Tolgay Arslan verlängert in Istanbul. Anderson Talisca räumt Konflikt-Gerüchte mit Caner Erkin aus der Welt.

Von Anil P. Polat

Aufgrund politischer Hintergründe dürfen Bürger mit türkischem Pass aktuell nicht in die USA einreisen. Infolge sportlicher Umstände ist türkischen Staatsbürgern nun auch verboten am 17. Oktober das Stadion des AS Monaco zu betreten beziehungsweise Tickets für die Partie gegen den türkischen Meister Beşiktaş zu erwerben. Dabei stammt die Idee nicht vom französischen Titelträger, sondern soll eine Bitte von Beşiktaş gewesen sein, berichtet heute die Tageszeitung "Hürriyet". 

Beşiktaş will kein Risiko eingehen 

Grund dafür ist die Bewährungsphase der Schwarz-Weißen, die ihnen von der UEFA auferlegt wurde. Bei einem weiteren Vorfall durch die eigenen/türkischen Fans droht Beşiktaş nämlich ein Ausschluss aus dem Europapokal für ein Jahr. Um dieses Risiko einzudämmen, habe der BJK-Vorstand auf dieses unorthodoxe Mittel zurückgegriffen und die Monegassen um eben beschriebenen Gefallen gebeten, damit dem Istanbuler Traditionsklub etwaige Vorfälle nicht zugerechnet werden können. 

Arslan bleibt bei Beşiktaş und will für die Türkei ran 

In der Zwischenzeit verriet Mittelfeldspieler Tolgay Arslan im Gespräch mit "Yeni Şafak", dass er beim 15-maligen türkischen Meister bleiben werde: „Wir haben uns mit Beşiktaş geeinigt. Jeder weiß, dass ich und meine Familie hier sehr glücklich sind. Wir haben meinen Vertrag verlängert. Ich bleibe noch drei, vier Jahre hier. Wir sind zwei Jahre in Folge Meister geworden und spielen auch in Europa gut. Mein Manager erzählte mir, dass es Angebote aus Europa gibt. Doch wir entschieden uns, hier zu bleiben." Auch bezüglich der türkischen Nationalmannschaft hatte Arslan Neuigkeiten: „Im Moment sind meine Akten noch beim Gericht. Ich bin sicher, dass eine positive Entscheidung gefällt wird. Ich bin überzeugt, dass ich für die Türkei spielen werde. Ich bin sogar sicher. Wenn mich unser Trainer zur Nationalmannschaft einlädt, wäre ich überglücklich", so der 27-Jährige. 

Neue Harmonie zwischen „Karamell und Fişek" 

Auch Anderson Talisca führte jüngst ein Interview mit dem Sportblatt "Fotomaç". Dabei betonte der Brasilianer, dass er glücklich bei Beşiktaş sei und der Streit mit Caner Erkin aus der Welt geräumt wäre: „Man muss mir nur ins Gesicht schauen, um zu erkennen, wie glücklich ich bei Beşiktaş bin. Oder sehe ich unglücklich aus? Wenn man mich fest per Ablöse verpflichtet, dann werde ich noch glücklicher ausschauen. Beim Streit mit Caner ging es um ein gemeinsames Ziel. Darum kämpfen wir zusammen. Solche Streits sind normal im Fußball und wird es immer wieder geben. Das kommt in jeder Mannschaft vor. Solange es zum Wohl und für den Erfolg des Klubs passiert, ist das kein Problem", sagte der 23-Jährige und erklärte ein privates Essen mit Caner Erkin abgehalten zu haben. Dabei seien alle Missverständnisse aus der Welt geräumt worden. Seitdem liefe es gut und Talisca rufe Erkin nur noch bei dessen Spitznamen„Fişek" und Erkin nenne Talisca wiederum nur noch „Karamell".

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