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Mittwoch, der 07. Februar 2018

Güneş: „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“

Beşiktaş im steht Pokal-Halbfinale, doch weder Trainer Şenol Güneş noch Jeremain Lens oder Tolgay Arslan sind mit der Leistung zufrieden. Gençlerbirliği-Coach Ümit Özat verteilt verbale Ohrfeige an die Zuschauer.

Von Anil P. Polat

Nach dem gestrigen 1:0-Sieg gegen Gençlerbirliği (zum Spielbericht) und dem Einzug ins Pokal-Halbfinale hielt sich Beşiktaş-Trainer Şenol Güneş mit Worten eher zurück. Grund war ein verbaler Schlagabtausch mit GB-Chefcoach Ümit Özat im Vorfeld: „Wir sind glücklich, dass wir in der nächsten Runde stehen. Es war wichtig für uns, mit einem Sieg weiterzukommen. Wenn man beide Duelle betrachtet, haben wir den Einzug ins Halbfinale verdient. Dennoch benötigen wir mehr Tempo und Willen. Was meine vorherigen Aussagen betrifft, die von den Medien falsch interpretiert oder ganz woanders hingezogen wurden, will ich mit Mevlanas Worten antworten. Manchmal sage ich mir, sprich es aus, was soll schon passieren. Dann jedoch sage ich zu mir, schweig und es hat ein Ende." 

Lens mit Leistung nicht zufrieden 

Der in der Kritik stehende Jeremain Lens war zwar bemüht und scheiterte an der Latte, konnte jedoch die Erwartungen abermals nicht erfüllen. Nach der Partie sagte der Niederländer diesbezüglich Folgendes: „Wir hatten schon das Hinspiel mit 3:1 gewonnen und haben auch heute mit 1:0 gesiegt, auch wenn wir nicht unsere beste Leistung gezeigt haben. Wir stehen im Halbfinale, nur das zählt. Ich habe diese Saison einige Höhen und Tiefen durchlebt. Ich versuche deutlich bessere Leistungen zu zeigen. Ich hoffe unsere Fans unterstützen mich weiterhin. Ich denke, wenn wir als Team geschlossen besser spielen, wird auch meine Formkurve nach oben gehen." 

Arslan hofft auf BJK-Aufschwung und Milli Takım-Freigabe 

Teamkollege Tolgay Arslan sah es ähnlich und hatte auch etwas zur Nationalmannschaft zu sagen: „Wir wollen ins Finale und den Titel holen. Wenn ich wüsste, woran es derzeit in der Liga mangelt, würde ich es lösen. Wir müssen uns viel mehr auf die Aufgaben in der Liga konzentrieren. Hoffentlich gewinnen wir unsere kommenden Spiele. Heute morgen habe ich mit meinem Anwalt wegen der Nationalmannschaft telefoniert. Er sagte mir, ich müsse noch etwas Geduld haben. Ich will endlich für die Türkei spielen. Mich macht das Warten auch wahnsinnig. Mir wurde gesagt, es klappt dieses Jahr. Also warte ich darauf." 

Özat rügt Zuschauer-Zurufe 

Gençlerbirliği-Trainer Ümit Ozat zog nach dem Ausscheiden seines Klubs hingegen dieses Resümee: „Als ersten möchte ich betonten, dass dieser Pokal ein wichtiger Wettbewerb ist. Wir hatten in den ersten 10-15 Minuten zwei gute Gelegenheiten. Hätten wir da getroffen, hätte sich das Spiel anders entwickeln können. Nach einer 1:3-Hinspielniederlage ein Spiel gegen Beşiktaş zu drehen, ist nicht einfach. Bei unserem Gegentreffer erkennt man klar und deutlich, dass Vida unseren Spieler umstößt und ein Foul begeht. Man sieht also, dass permanent Fehlentscheidungen getroffen werden. Wenn morgen ein Fehler gegen Beşiktaş vorliegt, wird wieder drei Tage darüber gesprochen werden. Man muss sagen können, dass alle unsere Schiedsrichter Fehler machen. Ich habe noch nie mit Özgür Yankaya ein Spiel gewonnen. Aber es kommt auf den guten Willen an. Wir müssen unseren Weg mit diesen Referees gehen. Was die Zuschauer betrifft. Auf der einen Seite rufen die Fans: `Wir sind Mustafa Kemals Soldaten`. Auf der anderen Seiten brüllen sie: `Ümit ist ein Bär`. Ich möchte anmerken, dass auch Bären edle Kreaturen sind. Jeder kann mal zu- oder abnehmen und Probleme mit seinen Kilos haben. Aber das sind nur Äußerlichkeiten. Zudem war ich nie ein Brad Pitt", so der 41-Jährige.

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