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Sonntag, der 11. 2018

Besiktas: Günes glücklich über Sieg

Der gestrige Heimsieg von Besiktas lässt Trainer Senol Günes durchatmen. Besonders, da dieser behauptet, dass Genclerbirligi einer der schwersten Gegner der letzten Wochen gewesen sei. Im Gegenzug schien Ümit Özat mächtig sauer zu sein. Die Stimmen aus Istanbul!

Von Sefa OEZEKER

Senol Günes, Cheftrainer von Besiktas, beantwortete nach dem 1:0-Heimsieg gegen Genclerbirligi (zum Spielbericht) einige interessante Fragen der Presse. Dem Meistertrainer zufolge habe man gestern gegen einen der schwersten Gegner der Liga gespielt. Er fügte hinzu, dass seine Mannschaft es geschafft habe, in zwei Wochen ganze zwei Plätze in der Tabelle gutzumachen: „Beide Teams haben gut gespielt. Spielerisch gesehen war jedoch unsere Dominanz nicht am Endergebnis zu erkennen. In der ersten Hälfte hatten wir zwei Fehler. In der zweiten Hälfte haben wir dem Gegner nicht viele Möglichkeiten geboten. Die Gründe dafür, dass es nur bei einem Tor geblieben ist, lag an den finalen Pässen, sowie an den mangelhaften Torschüssen. Es geht weiter. Es ist ebenfalls sehr wichtig, was unsere Gegner machen. Wir sollten niemals nach hinten, sondern stetig nach vorne schauen. In zwei Wochen sind wir zwei Plätze nach oben gesprungen. Galatasaray spielt auch noch diese Woche. Derzeit sind wir noch nicht an der Spitze, dies ist jedoch unser Ziel.“

„Die Umgebung hat unsere Gegner eingeschüchtert“

Der Cheftrainer fügte stolz hinzu, dass er über die erzeugte Atmosphäre der Zuschauer glücklich sei: „Fußball wird auch mit den Fans gespielt. Die frenetische Stimmung hat unsere Gegner eingeschüchtert. Es gab einige Situationen, in denen man die Hilfe der Zuschauer besonders spüren konnte. Ich möchte mich recht herzlich bei unseren Fans bedanken. Sowohl vor als auch im und nach dem Spiel erzeugten sie für uns ein familiäres Klima.“

„Neben Bayern war die Liga unser zweitgrößtes Ziel“

Nach dem Auswärtsspiel gegen die Bayern habe sich laut Günes das Team mehr auf die Liga fokussiert. Gemäß den Worten des 65-Jährigen sollte sich ein Team, dass „in der Champions League oder allgemein in Europa spielt", mehr auf diese Spiele konzentrieren. "Natürlich haben wir uns trotzdem auf beide Wettbewerbe konzentriert, nur war uns das Ergebnis im Bayern-Spiel wichtiger. Neben Bayern München war die Liga unser zweitgrößtes Ziel. Nachdem einer unserer Männer vom Platz gestellt wurde, war dies unser Untergang. Ab jetzt konzentrieren wir uns mehr auf die Liga und warten auf die Ergebnisse. Es ist gar nicht schön für die Türkei und für Besiktas gewesen, das Spiel gegen den FC Bayern so zu verlieren. Ab sofort gilt unser Fokus uneingeschränkt der Liga.“

„Diese Aktion ist eine Teufelei im Fußball“

Im Gegenzug zu Senol Günes war Genclerbirligi-Trainer Ümit Özat weniger beeindruckt von dem Endergebnis. Was ihn anscheinend viel mehr gestört hat, ist Senol Günes höchstpersönlich: „Menschen, die aktiv im Fußball sind, wissen ganz genau, wie und warum etwas gemacht wird. Dies kann der Außenstehende vielleicht nicht verstehen. Diese Aktion wurde gemacht, um meinen Spieler zu stören.“ Hierbei sprach Özat indirekt, aber unzweideutig über Senol Günes, der Genclerbirligi-Spieler Ahmet Oguz beim Einwurf gestört haben soll. Özat fügte hinzu: „Was würde passieren, hätte er ihn nicht gestört? Hätten wir ein Tor geschossen? Nicht unbedingt, aber diese Handlung ist eine kleine Teufelei im Fußball. Kann sein, dass wir dies auch manchmal tun. Er auch. Wir waren nur so geladen, weil es eine kritische Phase im Spiel war. Man muss das Thema nicht weiter aufbauschen.“


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