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Mittwoch, der 06. Juni 2018

Besiktas: Wer wird der neue Rechtsverteidiger?

Beşiktaş ist auf der Suche nach einem neuen Rechtsverteidiger und hat mehrere Namen auf der Liste.

Von Cihad KOEKTEN

Nach dem Abgang von Andreas Beck zum VfB Stuttgart kurz vor Beginn der letzten Saison hatte Coach Şenol Güneş nur noch Gökhan Gönul auf der Position des Rechtsverteidigers. Der türkische Nationalspieler brachte es wettbewerbsübergreifend nur auf 34 Einsätze und hatte des Öfteren mit kleinen Verletzungen zu kämpfen. Woraufhin der Brasilianer Adriano auf dieser Position zum Einsatz kam. Jedoch verletzte sich zum letzten Drittel der Saison der Linksverteidiger Caner Erkin, so dass Trainer Güneş sogar zwischenzeitlich Necip Uysal, Ryan Babel oder aber auch Jermain Lens auf der linken Abwehrseite aufstellte.

Die Forderung von Güneş

Aufgrund der immer älter werdenden Gönül und Adriano verlangt der Übungungleiter von den Verantwortlichen einen Ersatz auf der Rechtsverteidigerposition. Auf diese Forderung hin machte sich das Beşiktaş-Präsidium auf die Suche und stieß dabei auch auf einen alten Bekannten. Nachdem man sich mit Namen wie Ryan Fredericks, der ablösefrei vom Aufsteiger Fulham zum Ligakonkurrenten West Ham United wechselt, oder Sakıp Aytaç, der ebenfalls ablösefrei von Antalyaspor zu Ligakonkurrent Kayserispor wechselt, nicht einigen konnte, richtet man den Fokus auf Mitteleuropa.

Die möglichen Rechtsverteiger

Ganz oben auf der Liste steht Michael Lang vom FC Basel. Der 27-Jährige besitzt noch einen Vertrag bis 2019. Der 1,85 Meter große Schweizer WM-Teilnehmer kam in dieser Saison wettbewerbsübergreifend auf 44 Einsätze, in denen er zehn Treffer und einen Assist verbuchen konnte. Das Transferkomitee um Umut Güner und Şafak Mahmutyazıcıoğlu wartet noch auf die Antwort aus Basel. Der Zweite auf der Liste ist der Brasilianer Rafael da Silva von Olympique Lyon, der in 31 Spielen mit einem Tor und zwei Assists aufspielte. Jedoch konnte man in den Gesprächen mit den französischen Verantwortlichen noch keinen Erfolg verbuchen.

Ein alter Bekannter

Der oben bereits angesprochene alte Bekannte ist kein geringerer als Daniel Opare vom FC Augsburg. In der Rückrunde der Saison 2014/15 spielte der ghanaische Nationalspieler bereits bei den Schwarz-Weißen und brachte es auf elf Einsätze. In der letzten Saison war der 27-Jährige bei den Augsburgern, wurde jedoch nach einer erfolgreichen Hinrunde aufgrund von Transfergesprächen mit Ligakonkurrent Schalke 04 gegen den Willen des Vereins suspendiert. Zum Ende des Monats läuft sein derzeitiger Vertrag aus. Die Anhänger der „Schwarzen Adler″ werden sich an seine Worte nach dem Elfmeterkrimi gegen Liverpool erinnern, als Opare vor laufenden Kameras sagte, dass er für Beşiktaş sterben würde.

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