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Freitag, der 17. Februar 2017

Advocaat stellt Mannschaft an den Pranger!

Auch wenn das Ergebnis an sich knapp war, ist bei Fenerbahce nach der 0:1-Niederlage bei Kuban Krasnodar die Enttäuschung groß. Spielerisch konnten die "Kanarienvögel" keine Akzente setzen. GazeteFutbol mit den Stimmen zum Spiel in Russland!

Von Hüseyin YILMAZ

Dick Advocaat, Cheftrainer Fenerbahce

„Im Rückspiel müssen wir mit einem Unterschied von zwei Toren gewinnen. Natürlich haben wir noch Chancen für den Einzug in die nächste Runde. Jedoch enttäuscht mich eine Tatsache sehr: Viele meiner Akteure waren heute nur körperlich auf dem Platz. In solchen wichtigen Spielen muss eine Mannschaft als Einheit auftreten und bis zum bitteren Ende kämpfen. Leider hat mir das heute in allen Belangen gefehlt. Vor allem im Offensivspiel waren wir nahezu komplett abwesend.

[...] Dass Krasnodar eine sehr starke Truppe ist, wussten wir auch vor dem Spiel. Hier ließen auch Zenit und Nizza die Segel streichen. Wie gesagt, mit dem Ergebnis kann man leben. Verärgert bin ich über das Auftreten meiner Spieler. Bis zum Rückspiel werden wir im Kader einige Änderungen durchführen. Auf der Ersatzbank gibt es Spieler, die einen Stammplatz verdienen. Erste Umgestaltungen in der Startelf wird es gegen Kasimpasa geben." 

Igor Shalimov, Cheftrainer Kuban Krasnodar

„Es war kein einfaches Spiel. Darauf haben wir uns auch vor der Begegnung eingestellt. Sowohl von der Mannschaftsleistung, als auch vom Endergebnis bin ich zufrieden. Unser Ziel war es, vor heimischer Kulisse kein Gegentor zu kassieren. Wir wissen, was uns in Istanbul erwarten wird. Nun müssen sich Trainerstab und Spieler auf diese Aufgabe vorbereiten.

[...] Der Gegner hat uns viele Räume zugelassen. Demzufolge war es möglich, zahlreiche Torchancen zu erarbeiten. Ich denke, ich kann ein Lob an meine Schützlinge aussprechen. Fenerbahce kam durch unsere Dominanz gar nicht zum Zug."

Josef de Souza, Mittelfeldspieler Fenerbahce

„Leider haben wir sehr früh ein Gegentor kassiert. Anschließend litt unser Selbstvertrauen darunter. Bis zum Ende der ersten Halbzeit konnten wir uns nicht am Spielgeschehen beteiligen. Auch wenn wir nach dem Seitenwechsel etwas besser waren, hat es nicht ausgereicht. Letztendlich bin ich der Überzeugung, dass wir in Istanbul das Rückspiel gewinnen und in die nächste Runde einziehen werden."

Fyodor Smolov, Stürmer Kuban Krasnodar

„Ich bin überglücklich. Wir haben heute als Mannschaft den Gegner über 90 Minuten beherrscht und am Ende des Tages einen wichtigen Heimsieg eingefahren. Nun steht das Rückspiel in Istanbul nächste Woche an. Die türkischen Fans werde es uns sicherlich nicht einfach machen." 


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