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Mittwoch, der 15. 2017

Ex-Fenerbahce-Star Diego obenauf!

GazeteFutbol blickt in dieser Woche auf ehemalige Spieler der Süper Lig zurück. In dieser Woche schauen wir auf Ex-Fenerbahce-Spielmacher Diego Ribas.

Von Ümit YÜCEL

Er kam als großer Hoffnungsträger und ging als großes Missverständnis. Vielleicht hätte der 32-Jährige unter einem anderen Trainer ein ganz anderes Gesicht zeigen können? Es kam jedoch so, wie es kommen musste und Diego Ribas wechselte zu Saisonbeginn zurück nach Brasilien - und erlebt dort wahrhaftig den zweiten Frühling seiner Karriere. Wir blicken auf die Zeit von Diego in Istanbul zurück und schauen auch, wie es im Moment für den Brasilianer aussieht.

Diego Ribas erlebt zweiten Frühling

Der Wechsel von Diego zurück nach Brasilien zu Flamengo hat sich für den Spielmacher im sportlichen Sinne mehr als nur bezahlt gemacht. In der Copa Libertadores (das südamerikanische Pendant zur Champions League in Europa) wurde Diego im ersten Spiel der entscheidende Mann. Mit einem Tor sowie zwei Assists hatte er großen Anteil am Sieg seiner Mannschaft gegen San Lorenzo. Höhepunkt bis dato: Die erneute Nominierung für die brasilianische Nationalmannschaft! Eine Bestätigung seiner bislang überragenden Leistungen.

Bei Fenerbahce nicht überzeugt

Diego Ribas und Vitor Pereira - diese Beziehung sollte während ihrer gemeinsamen Zeit ein entscheidender Faktor dafür sein, wieso 2015/2016 es bei den "Kanarienvögeln" nicht zu einem Titel reichte. Spielerisch war der Brasilianer kaum zu toppen, jedoch kam Ribas mit der physischen Härte der Süper Lig nicht klar. Auch konditionell wurde Diego nie den Erwartungen gerecht. Pereira hingegen war für viele Experten kein Fan eines klassischen Zehners. Der Portugiese setzte eher auf ein läuferisch starkes Mittelfeld. Daher hießen die drei Mittelefeldspieler meist Ozan Tufan, Josef de Souza und Mehmet Topal.

Wechsel nach Brasilien beflügelte ihn nochmal

Den Braslilianer hielt nichts mehr in der Türkei. Die Chemie zwischen ihm und Pereira passte einfach nicht. So entschied sich der 32-Jährige für einen Wechsel zurück in die Heimat. Er schloss sich Flamengo Rio de Janeiro an. Stand jetzt war es die richtige Entscheidung, denn Diego fand zu alten Stärke zurück. Seit seinem Wechsel nach Brasilien schoss Diego sechs Tore und verbuchte zudem noch drei Assists. Auf Anhieb ist der kleine Spielmacher zur Führungsperson in seinem Team aufgestiegen. Wenn die Leistungskurve von Diego weiter so nach oben zeigen sollte, dann dürfte die FIFA WM 2018 in Russland kein Traum mehr sein.


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