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Montag, der 20. 2017

Steht Robin van Persie vor dem Absprung?

Hat Robin van Persie mit Fenerbahce abgeschlossen? Der 33-Jährige liebäugelt im Sommer mit einer Rückkehr zu Feyenoord Rotterdam. 

Von Hüseyin YILMAZ

Der 19-malige türkische Meister Fenerbahce zahlte im Sommer 2015 eine Ablösesumme von 5.5 Millionen Euro an Manchester United, damit Robin van Persie am Bosporus kickt. Mit einem Nettogehalt von 4.9 Millionen Euro und einer Einsatzprämie von 20.000 Euro ist der Niederländer im Kader der Gelb-Marineblauen der Spitzenverdiener schlechthin. Auch wenn der Goalgetter bislang für den aktuellen Tabellenvierten der Spor Toto Süper Lig in 75 Spielen 32 Tore erzielte und 5 Treffer vorlegte, hat er sich keinen Platz unter den erfolgreichen Ausländern am Bosporus verschaffen können. Ein großer Grund dafür war die mangelnde Fitness und Verletzungsanfälligkeit, welche vermutlich auf das Alter zurückzuführen ist. Schließlich ist van Persie mit stolzen 33 Jahren nicht mehr der Jüngste. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge möchte der Vizeweltmeister von 2010 nun zurück zu Feyenoord Rotterdam, wo er großgezogen und geschmiedet wurde.

Diverse Angebote aus Europa und dem Fernen Osten

Die Nachfrage um den „fliegenden Holländer" scheint ziemlich groß zu sein. So hatten bereits in der Winterpause die chinesischen Klubs Hebei Fortune und Tianjin Teda mit gewaltigen Gehaltsofferten an der Tür von Fenerbahce-Präsident Aziz Yildirim geklopft. Mittelklassige Mannschaften aus der Premier League bekundeten ebenfalls ihr Interesse. Van Persie dagegen präferiert vorerst einen Wechsel in seine Heimat, ehe er anschließend nach paar Spielzeiten die Fußballschuhe endgültig an den Nagel hängt. Obendrein spielt Feyenoord als Titelaspirant um die Meisterschaft in den Niederlanden und ist seit vielen Jahren auch in Europa dauerhaft vertreten.

Lässt Fenerbahce den Angreifer ziehen?

Fraglich ist, wie der Fenerbahce-Vorstand entscheiden wird, denn der gebürtige Rotterdamer hat noch einen Vertrag bis 2018 bei den Gelb-Marineblauen. Eins steht fest: Man würde sich von einem für türkische Verhältnisse gewaltigen Jahresgehalt befreien, das sich im Laufe der Zeit nicht immer für lukrativ erwiesen hat. Schließlich verpasste der Rekordnationaltorschütze der „Oranje" ganze 20 Spiele in 1,5 Jahren bei Fenerbahce aufgrund von diversen Verletzungen.


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