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Mittwoch, der 05. Juli 2017

Der größte Beinahe-Transfer von Fenerbahce

Vor seinem Wechsel zu Borussia Dortmund in 2010 soll Fenerbahce um Haaresbreite die Verpflichtung von Robert Lewandowski entgangen sein. Cheftrainer Aykut Kocaman klärte während des Trainingslagers im Topuk Yaylasi auf. 

Von Hüseyin YILMAZ

448 Spiele und 275 Tore - Der 28-jährige Robert Lewandowski (FC Bayern München) gehört mit einem 80 Millionen Euro-Marktwert unumstritten zu den besten Stürmern der Welt. Franz Beckenbauer kürte ihn relativ früh nach seinem Wechsel nach Deutschland zum „komplettesten Stürmer der Bundesliga". Der Goalgetter, der in der höchsten Spielklasse Polens für Lech Posen tätig war, wurde in der Sommerpause 2010 für 4.75 Millionen Euro durch Borussia Dortmund verpflichtet. Dort entwickelte er sich in den Folgejahren zu einem Weltstürmer, weshalb ihn 2014 als ablösefreien Knipser der direkte Konkurrent FC Bayern München an die Säbener Straße lockte. Doch es hätte ganz anders kommen. Während seiner Zeit in Polen war nicht nur der BVB auf ihn aufmerksam geworden. Fenerbahce soll den Angreifer zu dem Zeitpunkt ebenso ins Visier genommen haben. Als Aykut Kocaman im Trainingslager der Gelb-Marineblauen darauf angesprochen wird, ob dieses Gerücht stimmt oder frei erfunden ist, redet er Tacheles. Seine Antwort ist eindeutig: „Es ist wahr."

Kocaman: „Lech Posen wollte ihn an uns verkaufen!"

Der 52-Jährige bestätigt, dass man über Wochen und Monate den erfolgreichen Stürmer versucht hat zu verpflichten. Der damalige Vorstand soll sogar bereits gewesen sein, tief in die Tasche zu greifen. „Wir haben ihm damals ein überproportionales Jahresgehalt angeboten. Lech Posen hatte uns im Grunde genommen zugesagt. Es ging nur noch darum, Lewandowski von einem Wechsel in die Türkei zu überzeugen", so Kocaman. Jedoch habe der Nationalspieler sich nicht einverstanden erklärt. „Und genau daran ist der Deal letztendlich geplatzt. Er gab dem BVB bereits sein Versprechen. Somit hielt er sein Wort und wechselte nach Deutschland." Wer weiß, vielleicht wäre Robert in der Türkei nie das geworden, was er heute ist...  


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