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Donnerstag, der 06. Juli 2017

Fenerbahçe-Star Mathieu Valbuena will durchstarten!

Der 52-fache französische Nationalspieler Mathieu Valbuena äußerte sich in einem Interview mit "BeIN Sports" zu den Gründen für seinen Wechsel, zu den türkischen Fans und seiner geringen Körpergröße.

Von Danyal Gülmen

In seinem ersten großen Interview auf türkischem Boden stellte sich Fenerbahçe-Neuzugang Mathieu Valbuena den Fragen des TV-Senders "BeIn Sports". Dabei erzählte er, wie Cheftrainer Aykut Kocaman ihn zum Wechsel nach Istanbul überzeugen konnte und was er mit Ex-Fenerbahçe-Spieler Dirk Kuyt gemeinsam hat. Der quirlige Franzose, welcher in der letzten Saison wettberwerbsübergreifend in 43 Spielen zehn Tore und acht Assists verbuchen konnte, erklärte zudem, warum seine geringe Körpergröße von 1,67 Meter ein Vorteil ist. GazeteFutbol fasst die wichtigsten Aussagen zusammen. Valbuena über ...

... Aykut Kocaman: "Dass ich jetzt bei Fenerbahçe bin, ist Aykut Kocamans Verdienst. [...] Wir hatten ein sehr respektvolles und freundliches Gespräch. Er sagte mir, wie die Fenerbahçe-Familie tickt ist und wie sehr er mir vertraut. Vertrauen ist etwas, was man sich mit Geld nicht erkaufen kann. [...] Während des Trainings spricht er sehr viel und ist ständig in Kontakt mit uns. Ich mag es sehr mit Trainern zu arbeiten, die ihren Spielern vertrauen."

... über die Qualität der Mannschaft: "Wenn es um Qualität geht, gibt es einige sehr wichtige Spieler. Mit diesen zusammenzuarbeiten, ist für mich eine sehr große Freude. Spieler wie Robin van Persie oder Martin Skrtel haben große Namen, doch unsere Mannschaft muss als Einheit auftreten können. So hat das Training ein sehr hohes Niveau und es macht mir Spaß, hier zu trainieren."

... die Kontaktaufnahme: "In den letzten Jahren gab es keinen direkten Kontakt Fenerbahces zu mir. [...] Dieses Jahr wurde ich direkt angerufen und mir wurde das Projekt vorgestellt. Das hat mich sehr beeindruckt und mich zusätzlich von einem Wechsel überzeugt."

... Dirk Kuyt: "Unser Trainer hat mich mit Kuyt verglichen. Er erwartet von mir das Gleiche, was er von ihm erwartet hat. [...] Genau wie er soll ich ein Anführer sein. Doch Führungsqualitäten allein reichen nicht aus. Es gibt auch andere Spieler, die eine Führungsrolle einnehmen können. Das Wichtige ist, gemeinsam erfolgreich zu sein."

... Niederlagen: "Ich bin ein Spieler, der es hasst, zu verlieren. Ich bin ein Kämpfer. Ich kann es einfach nicht akzeptieren zu verlieren und arbeite stetig an mir. Man könnte mich einen charakterstarken Spieler nennen. Gegen Niederlagen lehne ich mich auf und versuche meine Mitspieler mitzuziehen."

... seine Rückennummer: "Ich bin am 28. September auf die Welt gekommen. Deshalb wählte ich bei meiner ersten Saison in Marseille die Nummer 28. [...] Ich denke, sie bringt mir Glück."

... seine Körpergröße: "Seit ich bei Olympique Marseille angefangen habe, war ich nie jemand, der seine Gegenspieler getreten hat. Eines Tages hat mir ein Gegner einen Tritt verpasst und seitdem werde ich oft gefoult. Ich denke aber, mein Körper ist zu meinem Vorteil geworden. Auf der Erde gibt es das Gesetz der Schwerkraft. Dieses Gesetz nutze ich so gut es geht. Ich wünschte, ich hätte nur noch große Gegner. Ihre Bewegungen kommen mir viel langsamer vor. Ich denke, ich habe es geschafft, meine kleine Körpergröße zu meinem Vorteil zu machen."

... seine Leidenschaft und die Fans: "Ich liebe den Fussball. Ich bin sehr leidenschaftlich. Meiner Meinung nach gibt es keinen leidenschaftlicheren Fußballer als mich. Am Training habe ich große Freude. Sogar das Ermüden bereitet mir Freude. Diese Leidenschaft für den Fußball hat mich so weit gebracht. Und diese Leidenschaft spürt man auch hier. Sowohl im Land, als auch im Klub lebt man geradezu den Fußball. Das macht die Fenerbahçe-Fans besser als die von Marseille. Hier lassen sie uns sogar während des Trainings nie allein. "

... die türkische Liga: "Gael Clichy (zu Medipol Basaksehir; Anm. d. Red.), Jeremy Menez (zu Antalyaspor; Anm. d. Red.), Bafetimbi Gomis (zu Galatasaray; Anm. d. Red.) - diese Transfers beweisen, dass die türkische Liga immer bekannter wird. Immer mehr Spieler aus Europa bemerken die Liga und sind neugierig. Viele möchten deshalb hier Fußball spielen. Dies steigert auch die Qualität und die Liga wird immer schwerer. In jedem Stadion, egal wo wir spielen, versuchen die Gegner, es uns so schwierig wie möglich zu machen. Deshalb müssen wir gut arbeiten. Die Süper Lig ist eine athletische Liga."


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