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Freitag, der 04. August 2017

Playoff-Einzug: Kocaman nur bedingt zufrieden

Aykut Kocaman sieht nach dem Playoff-Einzug seiner Mannschaft noch viel Verbesserungspotenzial, Franco Foda bedankt sich hingegen für die Gastfreundschaft der Türken. GazeteFutbol mit den Stimmen aus Kadiköy!

Von Erdem UFAK

Aykut Kocaman, Trainer Fenerbahce: „Es verlief so, wie wir es erwartet hatten, inklusive unserem Bemühen, in Führung gehen zu wollen. Vor uns stand ein Team, das genau gewusst hat, was es wollte. Da sie neben ihrer individuellen Qualität insbesondere als kompaktes Team auftreten, wussten wir, dass das Spiel offen bleiben würde. Vor allem, weil wir den zweiten Treffer nicht erzielen konnten. [...] Wir haben ein neues Spielsystem und versuchen manche Dinge zu verändern. Hinzu kommen die neuen Spieler, die sich eingewöhnen müssen. Dafür brauchen wir noch 1,5 bis 2 Monate Zeit. Unser Hauptziel war der Einzug in die nächste Runde. Das haben wir geschafft.

[...] Man kann noch nicht sagen, dass die Dinge, die wir uns vorgenommen haben, schon sitzen. Doch werden wir immer darum bemüht sein, die Probleme zu erkennen und auch zu beheben. Diese Qualität innerhalb des Teams ist vorhanden. Wir möchten, dass jeder Spieler auf Angriff eingestellt ist, sobald wir den Ball haben. Gleichzeitig müssen wir bei gegnerischem Ballbesitz lernen, Druck auszuüben und uns in der Defensive gegenseitig zu helfen. [...] Die Pfiffe gegen einige unserer Spieler sind nicht richtig. Das ist unsere Mannschaft, unser Verein. Nach einem Tor ist man euphorisch, nach einem Gegentor zunächst unsicher. So läuft der Fußball. Daher sind Selbstvertrauen und die richtige Einstellung das wichtigste. Es macht keinen Sinn, sich gegenseitig durch Wut und Gewalt runterzuziehen. Stattdessen muss sich die Fenerbahce-Familie nach vorne pushen. Wir als gesamtes Team müssen die Übergangsphase so schnell es geht überstehen und Lösungen aufzeigen, damit sich die Spieler zurechtfinden. Es sieht so aus, als ob die Mannschaft anschließend zu einer Mannschaft wird, die sehr widerstandsfähig ist und genau weiß, was sie will."

[...] Die Transferphase läuft nie so, wie man es sich wünscht. Es kann schon morgen Vollzug geben, aber auch erst in zwei Wochen. Ich sehe aber, dass sich der Vorstand bemüht. Wenn jetzt neue Spieler kommen, werden auch sie Eingewöhnungszeit brauchen. Klar ist aber auch, dass wir neue Spieler brauchen. Bei Jeremain Lens habe ich keinerlei Erwartungen. Ich weiß auch nicht, ob das Thema bei uns endgültig vom Tisch ist oder nicht. Was ich aber hervorheben möchte ist der Teamgedanke und dass die Spieler ihr Leistungsmaximum erreichen."

Franco Foda, Trainer Sturm Graz: „Ich muss meiner Mannschaft ein großes Kompliment aussprechen. Sie hat nie aufgegeben, immer nach vorne gespielt und wollte das Spiel unbedingt drehen. Jetzt gilt es den Schwung mitzunehmen und für das Meisterschaftsspiel am Sonntag gut zu regenerieren. Insgesamt war das eine gute Leistung gegen eine sehr gute Fenerbahce-Mannschaft. Es war knapp in beiden Spielen und es haben Kleinigkeiten entschieden. Ich wünsche Fenerbahce alles Gute für die Playoffs. Sie waren ein guter Gastgeber und wir haben uns sehr wohl gefühlt hier in der Türkei."

Martin Skrtel, Fenerbahce: „Ich denke, dass wir das so ähnlich schon im Hinspiel gesehen haben. Auch da haben wir bis zur 65.-70. eine sehr gute Leistung gezeigt, danach war ein Leistungsabfall zu erkennen. Man kann aber auch sehen, dass sich die Mannschaft weiterentwickelt. Daran müssen wir anknüpfen und in Zukunft in einer besseren Verfassung als heute sein."

Nabil Dirar, Fenerbahce: „Ich fühle mich sehr gut und bin topfit. Heute haben wir vor vollen Rängen gespielt, die Zuschauer waren hinter uns. Alleine deswegen standen wir in der Pflicht, ein gutes Spiel abzuliefern. Wir sind weiter, darüber sind wir glücklich. [...] Ich denke, dass wir ein gutes Spiel gemacht haben. Wir haben den Ball in den eigenen Reihen gehalten und waren stets bemüht, gefährlich zu sein. In den letzten 20 Minuten hatten wir dann Probleme, gemeinsam zu verteidigen. Körperlich sind wir noch nicht hundertprozentig fit."

Philipp Huspek, Sturm Graz: „Ich denke, wir haben zwei sehr gute Auftritte gegen ein Top-Team hingelegt. Schade dass wir uns nicht mit dem Aufstieg belohnt haben. Ich freue mich natürlich über mein Tor. Wir können von solchen Spielen nur lernen. Ab sofort gilt die volle Konzentration dem Mattersburg-Spiel."

Dario Maresic, Sturm Graz: „Schade, dass wir nicht noch das 2:1 gemacht haben. In der zweiten Halbzeit haben wir mutiger agiert und sind auch zu mehreren Chancen gekommen. Fenerbahce ist eine absolute Klassemannschaft. Von Gegenspielern wie Valbuena und van Persie kann man nur lernen"

Fenerbahces mögliche Gegner in den Playoffs (Spiele am 17. Und 24. August)

Partizan (SRB)
Panathinaikos (GRE)
Marítimo (POR)
Rosenborg (NOR)
Hajduk Split (CRO)
Sheriff Tiraspol (MDA)
Apollon Limassol (CYP)
Oleksandriya (UKR)
Videoton (HUN)
Crvena zvezda (SRB)
Skënderbeu (ALB)
Utrecht (NED)
AEK Athens (GRE)
Altach (AUT)
AEK Larnaca (CYP)
FH Hafnarfjördur (ISL)
Vitorul (ROU)
Osijek (CRO)
Vardar (MKD)
Domžale (SVN)
Östersund (SWE)
Shkëndija (MKD)
Sūduva (LTU) 


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