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Tabelle & SpieltagTorjäger
Sonntag, der 10. September 2017

Klassiker für Kocaman, Avcı mit nüchterner Analyse

Das Ülker-Stadion ist keine Festung mehr. Aykut Kocaman sprach über die derzeit größte Schwäche von Fenerbahçe. Abdullah Avcı erklärte, wie sein Team noch besser werden kann. GazeteFutbol hat die Reaktionen und Statistiken aus Kadıköy.

Von Anil P. Polat

Fenerbahçes Cheftrainer Aykut Kocaman zog folgendes Fazit aus der bitteren Heimniederlage: „Es ist eins der Spiele, über das man nur schwer sprechen kann. Es ist unser achtes Pflichtspiel und wir haben zum vierten oder fünften Mal gleich mit dem ersten Schuss auf unser Tor einen Treffer kassiert und das Spiel so in Rückstand begonnen. Es ist beinahe schon ein Klassiker geworden. Danach müssen wir alles geben, um die Partie zu drehen. Nach dem 0:2 war das natürlich besonders schwer. Aber meine Spieler haben alles gegeben, den Ausgleich erzielt und auf den Sieg gedrängt. Aber leider haben wir in dieser Phase den entscheidenden Gegentreffer bekommen." 

Festung Kadıköy gefallen? 

58 Prozent Ballbesitz, 38 (zu 12) Flanken in den Strafraum, zwölf Schüsse aufs gegnerische Tor und dennoch mit 2:3 verloren (zum Spielbericht). Seit nunmehr sieben Spielen ist Fenerbahçe in Kadıköy ohne Sieg. Auch die Bestellung von Schiedsrichter Fırat Aydınus entpuppte sich nicht als gutes Omen. Unter dem Referee fuhr Fenerbahçe im 26 Heimspiel erst die zweite Niederlage ein (20 Siege, vier Remis). Volkan Demirel sah sich in dieser Saison erst neun Schüssen ausgesetzt, die auch das Tor fanden. Davon waren sechs Treffer. Mathieu Valbuena stellte zwas mit sieben direkten Pässen, die zu einem Torschuss führten, einen neuen Saisonrekord auf. Doch auch das war zu wenig, um die Niederlage abzuwenden. Für Vizemeister Medipol Başakşehir war es im zehnten Anlauf der erste Sieg im Ülker-Stadion. (Grafik via "FutbolArena")

Avcı analysiert Sieg nüchtern, Belözoğlu stolz

Başakşehir-Trainer Abdullah Avcı war sichtlich zufrieden mit dem Resultat, aber nicht unbedingt mit dem Spielverlauf: „Wir haben uns selbst das Leben schwer gemacht. Nach dem 2:0 waren wir unvorsichtig. Wenn der Ball beim Gegner ist, müssen wir das Spiel schneller verlagern und das Umschaltspiel muss ebenfalls schneller funktionieren. Wir beginnen unser Spiel von Tor aus, haben dann aber heute nach dem Druck der Fans eine Gelbe Karte gesehen, weil der Schiedsrichter dachte, wir verzögern das Spiel. Der zweite Gegentreffer war regulär, dazu sage ich daher nichts weiter. Ich möchte meinem Team für diesen wichtigen Sieg gratulieren." 

Gäste-Kapitän Emre Belözoğlu ging mit stolzgeschwellter Brust aus der Begegnung: „Wenn wir den Ballbesitz ausüben, besitzen wir die Qualität, jede Mannschaft in der Türkei zu schlagen. Es war ein wichtiger Erfolg für uns. Ich habe hier sehr glückliche, aber auch traurige Tage verlebt. Die mir entgegengebrachte Zuneigung zeigt, dass ich hier gute Eindrücke bei den Anhängern hinterlassen habe", so das Resümee des 37-Jährigen.

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