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Sonntag, der 08. Oktober 2017

Valbuena schwärmt von der Süper Lig

Mathieu Valbuena bereut seinen Wechsel zu Fenerbahçe und in die Türkei nicht. Giuliano kehrt anscheinend auf seine Lieblingsposition zurück.

Von Anil P. Polat

Fenerbahçes Star-Transfer Mathieu Valbuena erklärte, dass er seinen Wechsel in die Süper Lig nicht bereut habe und lobte die Qualität der Liga: „Das Derby gegen Beşiktaş war eine große Sache. Es war wirklich ein außergewöhnliches Spiel mit einer unfassbaren Energie. Ich bereue es nicht Frankreich verlassen zu haben. Ich wollte diese Erfahrung machen. Als ich erstmals in Istanbul gelandet bin, muss ich gestehen, dass ich bei dem Anblick so vieler Fans und Menschen zunächst erschrak. Denn ich traf zum erstem Mal in meinem Leben auf so eine Menschenmenge. Es war ein ganz besonderer Moment für mich. Unser Trainer Aykut Kocaman hatte mich zuvor telefonisch kontaktiert und mir das Projekt des Vereins geschildert. Es war ein sehr gutes Angebot. Die Süper Lig hat viele Spieler mit großen Karrieren vorzuweisen. Ich kann sagen, dass wir in einer Liga spielen, die viel Qualität hat", zitierte "NTV Spor" den 52-maligen französischen Nationalspieler. 

Valbuena hebt Kaderstärke hervor 

Des Weiteren lobte der 33-jährige Spielmacher den Kader von Fenerbahçe: „Wir haben im Team Spieler wie Soldado, Giuliano und van Persie. Das sind alles Spieler, die sich bewiesen haben. Wir habe eine sehr erfahrene Mannschaft mit super Spielern. Die Süper Lig ist eine interessante Liga. Es herrscht eine große Leidenschaft für den Fußball. Ich spreche oft mit Bafe (Gomis). Ich kenne ihn von früher. Im Fenerbahçe-Galatasaray-Derby werden wir aufeinander treffen. Mit Vainqueur (Antalyaspor) habe ich zusammen bei Dynamo Moskau gespielt. Ich freue mich, dass immer mehr französische Spieler in die Türkei kommen."

  

Giuliano in Zentrum - Chahechouhe auf den Flügel 

Derweil könnte Mitspieler Giuliano Victor de Paula zukünftig eine andere Position einnehmen. Der 27-jährige Brasilianer rückt vom rechten Flügel ins zentrale offensive Mittelfeld, direkt hinter der Spitze. Chefcoach Aykut Kocaman probiert Giuliano auf dieser Position aus, die der Akteur bei Zenit St. Petersburg erfolgreich bekleidete und ihm einen Platz in der Nationalmannschaft Brasiliens einbrachte (13 Einsätze für die Seleção). Gleichzeitig setzte Kocaman während des Trainings Aatif Chahechouhe (31) auf der rechten Seite ein. Der Marokkaner konnte seinen Trainer mit seinen Leistungen auf dem rechten Flügel überzeugen. Nach den Trainingseinheiten mit den Nationalmannschafts-Rückkehrern will Kocaman entscheiden, ob diese Variante für die kommen Spiele eine Alternative ist.

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