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Mittwoch, der 11. Oktober 2017

Kocaman plant einen Systemwechsel

Cheftrainer Aykut Kocaman plant einen Systemwechsel auf das 4-4-2 mit einer Mittelfeld-Raute. Luis Neto und Nabil Dirar kehren zurück und Fenerbahce vermeldet einen Gewinn per Börsenmeldung.

Von Ozan SAHIN

Am kommenden Sonntag (15. Oktober, 18:30 Uhr MEZ) empfängt Fenerbahce zu Hause Aufsteiger Evkur Yeni Malatyaspor. Der 19-malige türkische Meister darf sich keine Punktverluste mehr erlauben. Nach sieben Spieltagen belegt man den 7. Tabellenplatz und hat zudem acht Zähler Rückstand zu Tabellenführer Galatasaray. Auf den Erzrivalen trifft Fenerbahce schon in einer Woche im Türk Telekom-Stadion. Eine gute Gelegenheit, um motiviert in das Spitzenderby gegen die "Löwen" zu gehen. Die Ausfälle von Abwehrchef Martin Skrtel und Alper Potuk (beide für jeweils ein Spiel rotgesperrt) bereiten den Gelb-Marineblauen noch einige Sorgen. Nach der roten Karte im Derby gegen Besiktas (2:1) kehrt Luis Neto in die Startelf zurück. Zusammen mit Roman Neustädter wird er die Innenverteidigung bilden. Auch Nabil Dirar ist wieder fit und könnte seinen Platz in der Startelf einnehmen.

Systemwechsel in Aussicht?

Mit dem Heimspiel gegen Malatyaspor könnte sich Cheftrainer Aykut Kocaman für ein neues System entscheiden. Ein 4-4-2 mit einer Mittelfeld-Raute könnte zukünftig für mehr Torgefahr im gegnerischen Strafraum sorgen. Schon im Spiel gegen Besiktas wechselte Kocaman kurz nach Beginn auf dieses System. Neben Vincent Janssen würde somit ein weiterer Stürmer auf dem Platz stehen. Hier würde Giuliano in Frage kommen. In dieser Rolle glänzte er bei Zenit St. Petersburg besonders. Auch im Training wurde der Brasilianer auf dieser Position getestet und hat dabei einen sehr guten Eindruck beim Trainerteam hinterlassen. Weitere Kandidaten für die Sturmspitze wären Roberto Soldado und Jose Fernandao. Im offensiven Mittelfeld würde Mathieu Valbuena seinen Platz einnehmen, alternativ kann Giuliano auch auf dieser Position spielen. Im zentralen Mittelfeld hat Ozan Tufan einen sicheren Platz auf der linken Seite. Auf der rechten Seite des zentralen Mittelfeldes können sowohl Mehmet Ekici als auch Nabil Dirar spielen. Ekici scheint aber geeigneter für diese Rolle zu sein. Im defensiven Mittelfeld steht Josef de Souza und die Verteidigung bleibt unverändert. Mit dem 4-4-2 und der Mittelfeld-Raute würde sich eine sehr kompakte Zentrale bilden, die Außenverteidiger würden sich weiterhin in die Offensive einklinken und die beiden Sturmspitzen für eine viel höhere Torgefahr sorgen. Ob Kocaman bereits gegen Malatyaspor diesen Systemwechsel vollzieht, bleibt fraglich. Er soll aber weit oben auf dem Plan des 52-Jährigen und seinem Trainerstab stehen.

Fenerbahce vermeldet Gewinn per Börsenmeldung

Die Gelb-Marineblauen vermeldeten per Börsenmeldung einen wirtschaftlichen Gewinn von rund 25,6 Millionen TL (circa 5,9 Millionen Euro) im dritten Quartal des Jahres 2017. Im gleichen Quartal des vergangenen Jahres wurde ein Gewinn von rund 7,7 Millionen TL der Börse gemeldet. Der Betrag wurde also mehr als verdreifacht. Die Auswirkungen des Financial Fairplays (FFP) könnten dabei eine große Rolle gespielt haben.  


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