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Freitag, der 09. Februar 2018

Sieg gegen Basaksehir als letzte Chance?

Das Derby gegen Basaksehir ist für Fenerbahce ein richtiges Endspiel. Eine Niederlage beim Lokalrivalen würde die Titelträume der Gelb-Marineblauen wohl endgültig begraben.

Von Erdem UFAK

Die Messlatte haben sich die Gelb-Marineblauen zu Saisonbeginn selbst hoch gesetzt. Mit der Verpflichtung von Aykut Kocaman als Chefcoach wurde der Titelgewinn als Saisonziel ausgerufen. Kocaman selbst betonte bei seinem Amtsantritt, aber auch mehrere Male im Verlauf der Hinrunde: „Fenerbahce wird Meister!". Nun muss sich der 52-Jährige an seinen Worten messen lassen. Mit fünf Punkten Rückstand auf Tabellenführer Medipol Basaksehir ist der Traum der 20. Meisterschaft noch durchaus realistisch. Vergeigt man allerdings die Partie beim Lokalrivalen, könnte der Titeltraum Fenerbahces bereits am Sonntagabend ausgeträumt sein. Eine Niederlage würde den Rückstand auf die Orange-Blauen auf acht Punkte vergrößern. Schwer vorstellbar, dass sich die Truppe von Abdullah Avci dann noch zumindest von Fenerbahce einholen lässt.

Fenerbahce zwingend auf die drei Punkte angewiesen - Basaksehir ohne Druck

Dementsprechend konzentriert bereitet Kocaman seine Truppe auf das Spitzenspiel im Fatih Terim-Stadion vor. Erwartet wird am Sonntagabend ein von der Taktik geprägtes Spiel. Sowohl Avci, als auch Kocaman sind für ihre analytischen und taktischen Fähigkeiten bekannt und wissen zu gut, wie den jeweiligen Gegnern der Zahn zu ziehen ist. Der Vorteil liegt aber ganz klar auf Seiten der Gastgeber - trotz der Sperre von Kapitän Emre Belözoglu. Basaksehir spielt das Derby vor eigenem Publikum und ist nicht zwingend auf die drei Punkte angewiesen. Im Gegensatz zu Fenerbahce. Für die Gelb-Marineblauen wäre auch ein Remis viel zu wenig. Dafür hat die Kocaman-Elf in letzter Zeit zu oft auf dem Papier „sichere Siege" gegen Trabzonspor (1:1) und Genclerbirligi (2:2) aus der Hand gegeben.

Im Clinch mit dem Disziplinarausschuss

Aykut Kocaman wird im Topspiel gegen den Tabellenführer wieder auf der Trainerbank Platz nehmen. Vorsichtshalber setzte sich der „Fener"-Coach gegen Giresunspor (2:1) selbst auf die Tribüne, vorausahnend, dass der Disziplinarausschuss PFDK Kocaman wegen seiner Schiedsrichter-Kritik sanktionieren würde. So kam es dann auch. Der PFDK brummte Kocaman ein Spiel Sperre auf, die der 52-Jährige nun aber schon im Pokalspiel abgesessen hat. Überhaupt ist das Verhältnis Fenerbahces mit dem türkischen Fußballverband TFF derzeit mehr als nur angespannt. Mit mehreren öffentlichen Stellungnahmen forderten die Gelb-Marineblauen den Schiedsrichterausschuss MHK zum Rücktritt auf. Die anhaltenden Fehler der Unparteiischen seien „nicht mehr tragbar", heißt es im Wortlaut. Sogar Vereinspräsident Aziz Yildirim bekam eine Geldstrafe sowie eine Amtsausübungssperre ausgesprochen. Damit verbunden auch mehrere Geldstrafen für den 19-fachen türkischen Meister selbst.

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