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Montag, der 05. 2018

Aykut Kocaman hadert mit seiner Mannschaft

Nach der unerklärlichen Heimniederlage am Sonntagabend gegen Teleset Mobilya Akhisarspor musste sich das ganze Fenerbahce-Team einen sichtlich enttäuschten Aykut Kocaman anhören.

Von Cihad KOEKTEN

Fenerbahçe verlor am 24. Spieltag der Spor Toto Süper Lig vor heimischer Kulisse überraschend mit 2:3 gegen Teleset Mobilya Akhisarspor und ließ wichtige Punkte im Titelkampf liegen. Cheftrainer Aykut Kocaman war nach der Partie alles andere als zufrieden und haderte mit der Entwicklung seiner Mannschaft. GazeteFutbol mit den Stimmen aus Kadıköy.

Das schlimmste Szenario

Fenerbahce-Trainer Aykut Kocaman äußerte sich in der Pressekonferenz nach dem Match wie folgt: „Wir hatten eine gut motivierte, in den letzten drei Spielen erfolgreich aufspielende Mannschaft als Gegner. Wir wussten, dass sie nicht gerade ein Spielsystem vergleichbar zu unserem aufweisen. Ich habe das schlimmste Szenario bereits vor Spielbeginn ahnen können und habe meine Truppe dementsprechend darauf aufmerksam gemacht. Jedoch haben wir meine Vorahnung nicht verhindern können und legten einen problematischen Start hin. Es war ein Spiel mit gleichem Charakter, wie die ganze Saison über. Die ersten zwei Schüsse auf unser Tor landeten im Netz. Wir haben uns bemüht, aber können kein Erfolg vorweisen. Alles was ich jetzt sage, ist wertlos.″

Meisterschaft futsch?

Auf die Frage ob die Meisterschaft abzuhaken sei, antwortete der erfahrene Coach: „Wir haben die Kontrolle verloren. Der Abstand zwischen dem Ersten und Zweiten betrug ein Spiel. Nun sind es zwei Spiele. Es liegt nicht mehr in unseren Händen. Wir werden darauf lauern, dass unsere Gegner Punkte liegen lassen und wir haben keinen anderen Ausweg außer Siege einzufahren. Fußballer sind auch nur Menschen und diese zwei Niederlagen hintereinander werden sie auch negativ beeinflussen. Aber wir sind alle daran schuld - jeder hat seinen Anteil daran.″

„Unverzeihlich″

„Das was die beiden Spieler im Pokalspiel gegen Beşiktaş veranstaltet haben ist unverzeihlich. Volkan Demirels Taten zu verstehen, ist wirklich schwierig. Auch wenn ich das von Alper Potuk genauso wenig tolerieren kann, bin ich in der Lage, ihn aufgrund des Momentums zu verstehen.

Aatif Chahechouhe (Spieler, Fenerbahçe):

„Nach solchen Spielen ist immer schwierig die richtigen Worte zu finden. Wir haben versucht alles zu geben, vor allem in der zweiten Halbzeit, aber der Gegner war sehr motiviert und aggressiv. Vor uns sind nun zehn Spiele, bei denen wir bis zur letzten Sekunde kämpfen werden, um am Ende erfolgreich zu sein.″

Nabil Dirar (Spieler, Fenerbahçe):

"Wir waren nicht müde und es gibt keine Entschuldigung für dieses Ergebnis. Wir haben versucht wieder zurückzukommen, aber mit dem dritten Gegentreffer haben wir unseren Glauben daran verloren. Wir haben nun nichts mehr zu verlieren und sind gezwungen jedes Spiel zu gewinnen, weil wir seit Beginn der Saison zu viele Punkt liegen lassen haben.

İrfan Saraloğlu (Co-Trainer Akhisarspor):

„Wir haben es geschafft kompakt aufzutreten und uns zu belohnen. Vor dem Spiel wären wir wahrscheinlich mit einem Remis zufrieden gewesen, aber wer unentschieden spielt, kann auch gewinnen. Nach dem 1:0 mussten wir uns aufgrund der starken Spieler des Gegners ungewollt zurückziehen. Das 2:0 vor der Halbzeit hat unser Selbstvertrauen gestärkt. Wir haben nach Beginn der zweiten Halbzeit zwar das 1:2 kassiert, wurden aber nicht unruhig und hatten sofort eine Antwort parat. Wir wussten, dass Aatıf Chahechouhe eingewechselt wird, wenn er nicht von Beginn an spielt. Daher hatten wir uns im Vorfeld entsprechend vorbereitet. Die Gastgeber sind exakt mit der erwarteten Aufstellung aufgetreten und dies haben wir ausgenutzt. Mit dem Sieg atmen wir wieder auf. Wahrscheinlich können wir den ersten Heimsieg in unserem neuen Stadion als Kehrtwende betrachten und müssen nun darauf aufbauen.″

Yevhen Seleznyov (Spieler, Akhisarspor):

"Obwohl man unseren Trainer auf die Tribüne geschickt hatte, konnte er sein Können nichtsdestotrotz der ganzen Türkei vorführen. Ein richtig guter Coach. Dieser Sieg war für uns enorm wichtig. Ich bin noch nicht bei 100 Prozent, weil sechs Monate meiner Karriere in Karabük verloren gegangen sind. Aber ich will immer mehr und meine Leistungen werden steigen."


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