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Sonntag, der 06. Mai 2018

Fenerbahçe dreht Spiel gegen Bursaspor

Nach einem harten Stück Arbeit hat Titelaspirant Fenerbahçe die Partie gegen Bursaspor noch gedreht und einen wichtigen Sieg im Meisterschaftsrennen geholt.

Von Anil P. Polat

Titelanwärter Fenerbahçe konnte den Kopf nochmal aus der Schlinge ziehen und mit einem Sieg gegen Bursaspor die Hoffnung auf den Titelgewinn in der Süper Lig aufrechterhalten. Durch einen 2:1-Erfolg im Ülker-Stadion verbesserte sich der Klub aus Kadıköy auf 66 Punkte und zog mit Medipol Başakşehir und zumindest vorübergehend auch mit Galatasaray gleich. 

Harun Tekin in Halbzeit eins nicht zu überwinden 

Nach zuvor fünf Siegen in Serie lief Fenerbahçe mit viel Selbstvertrauen auf. Es dauerte allerdings bis die ersten nennenswerten Chancen im Spiel zu sehen waren. Giuliano per Kopf (29.) und Pablo Martin Batalla (30.) per Flachschuss kurz vor der Strafraumgrenze hatten zunächst die besten Szenen des Spiels. Dann verließ FB-Torhüter Volkan Demirel (34.) bei einem Bursaspor-Konter seinen Kasten, stoppte mit einem Tackling Yusuf Erdoğan und klärte zum Einwurf bevor die Gefahr zu groß wurde. Bursa reklamierte auf Foulspiel, doch der Unparteiische war anderer Meinung. Nur wenige Minuten später rettete Ertuğrul Ersoy (37.) auf der Torlinie und klärte einen Kopfball von Mehmet Topal. Taktisch ungünstig für die Gäste war es, dass sie verletzungsbedingt schon im ersten Durchgang zweimal wechseln mussten. Fırat Aydınus ließ aufgrund der Unterbrechungen fünf Minuten nachspielen, bevor es torlos in die Pause ging. Aatif Chahechouhe (45.+4) hat vor dem Halbzeitpfiff noch eine dicke Gelegenheit ausgelassen. 

Disziplinierte Gäste gehen in Führung - Ehemaliger Fener-Spieler mit Eigentor

Fenerbahçe begann sehr druckvoll nach dem Wiederanpfiff, setzte die Gäste aus Bursa gehörig unter Druck und hatte durch Roberto Soldado (54.) und einen Freistoß von Mathieu Valbuena (61.) zwei große Chancen. Beide Male war Bursas Schlussman Harun Tekin zu Stelle, um die Möglichkeiten zu vereiteln. Während die Truppe von Trainer Aykut Kocaman etwas nachließ und sich schwer tat, weitere Chancen herauszuspielen, wurde Bursapsor dagegen immer stärker. Nach einem schnellen Konter schlenzte Furkan Soyalp  (69.) den Ball sehenswert oben rechts ins Eck und brachte Bursaspor mit 1:0 in Front. Doch die Führung hielt nicht lange. Ausgerechnet der frühere FB-Spieler Moussa Sow (71.) lenkte einen Freistoß der Hausherren unglücklich per Kopf ins eigene Tor und glich unfreiwillig zum 1:1 aus. Im direkten Gegenangriff vergab der Senegalese (72.) ein Großchance gegen Volkan Demirel. Bursaspor konterte weiter und sorgte für viel Gefahr. Mehrmals war der Meister von 2010 an der erneuten Führung dran. 

Bursa sieht Rot und Joker Fernandao bringt die Entscheidung

Doch dann zeigte Schiedsrichter Fırat Aydınus Bursas Innenverteidiger Titi (83.) eine strittige Rote Karte. Die Gästebank protestierte lautstark gegen diese Entscheidung und reklamierte nicht nur die Farbe der Karte, sondern, dass zuvor unmittelbar ein Foul an Titi selbst nicht gepfiffen wurde. Für die anhaltenden Beschwerden sah als leidtragende Reservespieler Kubilay Kanatsızkuş (84.) ebenfalls die Rote Karte. Die restlichen Minuten musste Bursaspor folglich in Unterzahl spielen. Nun nahm Fenerbahçe das Heft wieder in die Hand und kam durch den eingewechselten Ex-Bursa-Spieler Fernandao (90.) zum Torerfolg und zur 2:1-Führung. Neun Minuten wurden nachgespielt, doch ein weiterer Treffer fiel nicht mehr und die Heimelf bejubelte einen enorm wichtigen Sieg in der Endphase des Titelrennens. 

Aufstellungen 

Fenerbahçe: Demirel - Özbayraklı, Skrtel, Neustädter, Kaldırım - Topal, Souza, Potuk (46. Valbuena), Chahechouhe (70. Janssen) - Giuliano, Soldado (78. Fernandao) 

Bursaspor: Tekin - Yardımcı (20. Bostock), Ersoy, Titi, Behich - Badu (43. Kembo-Ekoko, 72. Taşdemir), Shehu, Soyalp, Erdoğa, Batalla - Sow 

Tore: 0:1 Soyalp (69.), 1:1 Sow (71., Eigentor), 2:1 Fernandao (90.) 

Rote Karten: Titi, Kanatsızkuş (Ersatzspieler - beide Bursaspor)

Gelbe Karten: Topal, Valbuena (Fenerbahçe) - Soyalp, Batalla (Bursaspor)

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