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Dienstag, der 05. Juni 2018

Hat Kocamans letztes Stündlein geschlagen?

Anscheinend möchte die Vereinslegende Aykut Kocaman dem neuen Fenerbahce-Vorstand um Neu-Präsident Ali Koç seine vorzeitige Kündigung vorlegen.

Von Cihad KOEKTEN

Die interessanteste Frage bei Fenerbahçe nach den Wahlen ist die Trainerfrage. Nach der heute stattfindenden Amtsübernahme von Ali Koç, wird sich der neue Präsident wohl frühestens morgen mit Trainer Aykut Kocaman zusammenfinden. Der 53-Jährige besitzt beim Klub aus Kadıköy noch einen Vertrag bis Ende der nächsten Saison, jedoch wird er diesen mehreren Medienberichten zufolge nicht erfüllen.

Der 46-Punkte Bericht

Kocaman denkt an einen Abschied nach und will dies im Gespräch mit Koç ansprechen. Des Weiteren hat der Coach einen Bericht mit über 46 Problemen beziehungsweise Lösungen erstellt, die er mit dem Präsidenten unter vier Augen besprechen möchte. In dem umfangreichen Bericht von Kocaman sind folgende Punkte enthalten:

- Die Kommunikationsdefizite mit den Fans

- Die fehlende Disziplin Ozan Tufans

- Der Verbleib von Fernandao und Roberto Soldado für die neue Saison

- Eine Alternative für Torwart Carlos Kameni

- Die Option Vincent Janssens in Betracht ziehen

- Transfers von qualitativen Innenverteidigern

- Die Verleihung Eljif Elmas zum Fördern seines Entwicklungsprozesses

Abfindung in Höhe von zehn Millionen türkische Lira

Der Trainer soll den Verantwortlichen des Vereins mit diesem Bericht seine vorzeitige Kündigung vorlegen, damit es der Vorstand im Entscheidungsprozess leichter hat. Falls der Klub die Kündigung nicht akzeptieren sollte, sei Kocaman bereit seinen Vertrag zu erfüllen. Jedoch ist man der Meinung, dass das Präsidium die negativen Stimmen aus dem Fanlager in Betracht ziehen wird und deshalb getrennte Wege einschlägt. Eigentlich hätte der Übungsleiter einen Anspruch auf eine Abfindung in Höhe von zehn Millionen TL (etwas weniger als zwei Millionen Euro), die mit der Vorlegung der Kündigung wegfallen würden.

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