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Montag, der 06. August 2018

Team-Porträt: Benfica Lissabon

Am Dienstag trifft der türkische Vertreter Fenerbahce in der Champions League-Qualifikation auf Benfica Lissabon. Zeit um die Portugiesen genauer unter die Lupe zu nehmen.

Von Anil P. Polat

In der dritten Runde der UEFA Champions League-Qualifikation hat es Fenerbahce mit Benfica Lissabon zu tun. Am Dienstag (7. August, 21:00 Uhr MEZ) findet das Hinspiel in der portugiesischen Hauptstadt statt. Benfica ist sportlich gesehen sicherlich eines der schwersten Lose in der dritten Runde gewesen, das der Klub aus Kadiköy ziehen konnte. In der Playoff-Runde wartet mit dem Sieger aus der Paarung PAOK Thessaloniki/Spartak Moskau sogar ein vermeintlich leichterer Gegner. (Mehr Informationen dazu hier)

Große Titelsammlung 

Doch nun gilt es erst einmal die Hürde Benfica Lissabon zu nehmen. Am Dienstagabend kann Fenerbahce im Estadio da Luz („Stadion des Lichts"), das eine Kapazität von 65.000 Zuschauerplätzen besitzt, den Grundstein legen. Dies wird jedoch nicht einfach. Mit Benfica Lissabon wartet der portugiesische Rekordmeister (36 Titel - zuletzt 2017) auf die Türken. Die Lissaboner sind Dauergast in der Champions League und gewannen den Vorgängerwettbewerb, Pokal der Landesmeister zweimal in Folge (1961 und 1962) und standen zudem fünfmal im Endspiel (1963, 1965, 1968, 1988, 1990). Nach vier nationalen Meisterschaften in Folge musste man letzte Saison dem großen Konkurrenten FC Porto in der Liga NOS den Vortritt lassen. Dennoch ist man auch dieses Jahr wieder in der Königklasse dabei. 

Rekordhalter und Fluch-Opfer

1983 stand der Verein, der über 184.000 aktive Mitglieder besitzt (Stand 2016), im UEFA Cup-Finale. International ließ man in der jüngeren Vergangenheit mit zwei Finalteilnahmen (2013 und 2014) in der Europa League aufhorchen. Benfica gilt außerdem als Weltrekordhalter („mitgliederstärkster Sportverein der Welt") und soll 2014 über 270.000 Mitglieder ausgewiesen haben. Berühmt berüchtigt ist auch der sogenannte „Europapokal- oder Guttmann-Fluch". 1962, nach der erfolgreichen Verteidigung des Europapokals der Landesmeister, forderte Trainer Béla Guttmann eine Gehaltserhöhung. Als man ihm diese verweigerte, soll Guttmann als er den Verein verließ, den Fluch ausgestoßen haben, dass Benfica 100 Jahre lang keinen europäischen Titel mehr gewinnt. Seither haben die Lissaboner acht Europapokal-Endspiele in Folge verloren und konnten sich keinen einzigen weiteren Titel mehr sichern. 

Benfica ein harter Brocken 

Dennoch bleibt Benfica Lissabon ein unangenehmer und gefährlicher Gegner für Fenerbahce. Insbesondere die Offensivreihe um Neuzugang Facundo Ferreyra und die Außenstürmer Eduardo Salvio, Franco Cervi und Rafa Silva stellt die große Stärke der Portugiesen dar. Auch Veteran Jonas ist immer für ein Tor gut. Der Brasilianer könnte jedoch im Hinspiel ausfallen. Da die Abteilung Angriff von Benfica stets einen Treffer erzielen kann, muss Fenerbahce in beiden Spielen in der Defensive diszipliniert agieren und möglichst ohne Fehler spielen. Gleichzeitig sollte man genau aus diesem Grund auch bemüht sein, in Lissabon Tore zu erzielen. Wenn man an den letzten Auftritt von Benfica in Istanbul denkt, erinnert man sich an das spektakuläre 3:3 gegen Besiktas. Auch auswärts ist der portugiesische Rekordmeister stets gefährlich. Wie bereits angesprochen, ein schweres Los und eine große Herausforderung für das Team von Neu-Trainer Phillip Cocu.

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