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Samstag, der 27. Oktober 2018

Ali Koc: "Das Glück ist nicht mit uns"

Während Fenerbahces Ratssitzung erläuterte Präsident Ali Koc seine Pläne für die Zukunft des Klubs sowie seine Trauer bezüglich der aktuellen Leistung der Mannschaft.

Von Sefa OEZEKER

Vom Vizemeister der letzten Saison mit nur einem Punkt Abstand zum Meister, bis hin zum aktuell Tabellenfünfzehnten der aktuellen Saison. Ist der Präsidentenwechsel bei Fenerbahce nun offiziell ein großer Schuss nach hinten oder muss sich der Klub nur wieder aufrappeln? Jedenfalls ist sicherlich kein Fenerbahce-Fan glücklich über die aktuelle Lage des Vereins. Falls sich in den nächsten Wochen nichts ändern sollte, dann können sich die Gelb-Marineblauen auch schon die Teilnahme an den kommenden europäischen Wettbewerben abschminken.

Ali Koc: „Das Glück ist nicht mit uns“

Was ist also der wirkliche Grund für die aktuelle Pechsträhne. Für Präsident Ali Koc fehlt es an Glück in der Reformierung des Klubs: „Uns war es klar, dass es Probleme bei der Änderung der Philosophie und der Mentalität des Klubs geben wird, jedoch sind wir derzeit an einem Punkt angelangt, an dem das Glück nicht mit uns ist. Insgesamt zwei Hauptziele möchten wir erfüllen. Ziel Nummer eins ist die Senkung des Durchschnittsalters. Im letzten Jahr war Fenerbahce einer der ältesten Klubs in der Türkischen Liga. Hauptziel zwei beläuft sich auf der Senkung der Löhne. Als Zusatz haben wir mit Ziel drei den Willen, aus unseren Fußballern einen Gewinn zu generieren. Diese drei Wege bildeten unseren Start.“

„Mussten Josef und Giuliano verkaufen“

Koc weiter: „In diesem Jahr haben wir für 25 Millionen Euro Verkäufe und für 13 Millionen Euro Spielerverpflichtungen getätigt. Aufgrund der Financial Fairplay-Probleme mussten wir vieler unserer Transfers in letzter Sekunde tätigen. Wir mussten Josef und Giuliano verkaufen, die zu den absoluten Schlüsselspielern für unseren Trainer in den letzten zwei Monaten zählten. Als die Verhandlungen von Josef von vier Millionen Euro bis auf zwölf Millionen Euro hochgingen, konnten wir gar nicht mehr nein sagen. Somit haben wir ein neues Team gebildet. Uns war klar, dass es schmerzhaft sein wird."

„Große Teams können auch in schlechten Zeiten gewinnen“

„Trotz allen Ausreden kann man neun Punkte aus neun Spielen nicht erklären. Große Teams wie wir können und sollten auch in schlechten Zeiten gewinnen. Alle Probleme haben sind schnell hintereinander aufgetreten. Anstatt unsere Kräfte in der Reformierung des Klubs auszuschöpfen, verlieren wir unsere Kraft bereits beim Fußball selbst. Unsere schlechten Tage sind fortan vorbei. In vier von fünf Spielen haben wir kein Tor kassiert. Sobald der offensive Fußball auch erst einmal wieder sitzt, dann bin ich mir sicher, dass die Siege zurückkommen werden.“

„Unsere größte Stärke sind die Fans“

Der 51-Jährige forderte tatkräftige Unterstützung von den FB-Anhängern, um die schlechten Tage in der Vergangenheit zu lassen: „An dieser Stelle sind unsere größte Kraft die Fans und der Klub selbst. Wir kämpfen in mehreren Bereichen gleichzeitig. Wir werden getrost weiterkämpfen. Ich möchte von euch nur, dass ihr weiter hinter uns steht. Wir besitzen die Kraft, die Energie und den Willen all diese Probleme zu beseitigen. Es wird zwar dauern, aber wir schaffen es. Dementsprechend werden wir bis zum Schluss kämpfen. Ich hoffe, dass wir erfolgreich sein werden."

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