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Mittwoch, der 08. 2017

Özbek erteilt Redeverbot an Vorstand!

In der Vorstandssitzung haut Galatasaray-Präsident Dursun Özbek auf den Tisch: „Wir sind nicht gewählt worden, um täglich den Kamera-Clown zu spielen!" Der stellvertretende Klubchef Nasuhi Sezgin muss dabei die Segel streichen und verlässt sein Amt.

Von Hüseyin YILMAZ

Mit dem Galatasaray-Präsidenten Dursun Özbek lässt sich aktuell nicht gut Kirschen essen. Der erfolgreiche Unternehmer kritisierte in der letzten Versammlung des aktuellen Galatasaray-Präsidiums die ständigen Kameraauftritte seiner Mitglieder. In Anbetracht dessen sprach der Galatasaray-Boss ein Redeverbot für die kommenden Wochen und Monate aus. Einen Paukenschlag gibt es in Bezug auf Nasuhi Sezgin. Der Stellvertreter von Özbek hat gestern Mittag seinen Rücktritt erklärt und frühzeitig das Amt bei Galatasaray niedergelegt. Unglücklicherweise versprach sich der Absolvent des Galatasaray-Gymnasiums am Montag nach dem Last-Minute-Erfolg im Interview und sagte versehentlich, dass man in den vergangenen Wochen mit Absicht verloren habe. Aufgrund des gravierenden Fehlers zog Präsident Özbek endgültig die Reißleine und entschied sich für die Beendigung der Zusammenarbeit mit Sezgin.

Vorstand gibt aktuellen Schuldenstand bekannt!

Des Weiteren sammelte sich der Galatasaray-Vorstand zur monatlichen Hauptversammlung in Gayrettepe Dedeman Hotel zusammen. Wie Vorstandsmitglied Ismail Sarikaya veröffentlichte, beträgt der aktuelle Schuldenstand des Rekordmeisters 1.831.000.000 TL (circa 494 Millionen Euro), wobei die „Löwen" Forderungen in Höhe von 613 Millionen TL (circa 165 Millionen Euro) haben. Ende September beliefen sich die Verbindlichkeiten der Gelb-Roten noch auf 1.620.000.000 TL.

Budgetzielsetzungen nicht erreicht

Sarikaya betonte, dass man die finanziellen Absichten für das Jahr 2016 nicht durchsetzen konnte und weiterhin rote Zahlen schrieb. Demnach bezifferten sich die Einnahmen des Rekordmeisters im letzten Jahr auf 82.743.321 TL, während sich Ausgaben von 158.306.604 TL ergaben. Somit entstand für 2016 ein Defizit von ungefähr 75 Millionen TL. Laut Sarikaya war der größte Faktor für diese Verluste die Teilnahme der Basketballabteilung an der THY EuroLeague. Obwohl man am Anfang der Saison 29 Millionen TL-Budget für den Basketball zur Verfügung stellen wollte, gab man in dieser Sparte 47 Millionen TL aus. 

 

 


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