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Sonntag, der 09. April 2017

Galatasaray streckt Fühler nach Seba aus!

Der Rekordmeister ist auf der Suche nach einem Nachfolger für Lukas Podolski in Griechenland fündig geworden. Zudem plant der Vorstand am Ende der Saison den Kauf vom ausgeliehenen Josue!

Von Hüseyin YILMAZ

Auch wenn sich Rekordmeister Galatasaray zum Ende der Saison im Endspurt auf einen Champions League-Platz fokussiert, sind im Hintergrund bereits die Vorbereitungen auf die kommende Saison angefangen. Dabei richtet Cheftrainer Igor Tudor sein Augenmerk vorerst auf einen Nachfolger für Weltmeister Lukas Podolski, der am Ende der Saison nach Japan zu Vissel Kobe wechselt. Momentan steht der Brasilianer Seba vom griechischen Meister Olympiakos Piräus ganz oben auf der Wunschliste des Kroaten. Der 24-Jährige kann auf beiden Flügelpositionen und auch als Mittelstürmer spielen. Sein Vertrag in Piräus läuft noch bis Sommer 2019.

Herzstück von Olympiakos Piräus

Der gebürtige Flügelflitzer, der in der Fußballschule von Cruzeiro geschmiedet wurde, gehört zu den wichtigsten Spielern seines aktuellen Arbeitgebers. In dieser Saison war Seba bis dato in 40 Spielen sieben Mal als Torschütze erfolgreich und agierte bei zehn Treffern als Vorlagengeber. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge habe Tudor im Vieraugengespräch mit Galatasaray-Präsident Dursun Özbek betont, dass Seba sehr gut in das Mannschaftsgefüge von Galatasaray passt und er ihn um jeden Preis in der kommenden Saison in seiner Mannschaft sehen möchte. Auch vom Spielertyp her soll der ehemalige Nationalspieler von der brasilianischen U20-Nationalmannschaft die gleichen Stärken wie einst Podolski besitzen.

„Löwen" planen Josue-Kauf am Ende der Saison

Des Weiteren gibt es neue Meldungen bezüglich der Personalie Josue. Der Portugiese, der unter Tudor förmlich wie Phoenix aus der Asche wiederauferstanden ist, avancierte in den letzten Wochen bei den „Löwen" zum Stammspieler. Die Leihe des 26-Jährigen endet am Ende der Saison. Nun plant der Galatasaray-Vorstand in der Sommerpause einen Kauf von Josue. Jedoch muss erst die geforderte Ablöse vom FC Porto in Höhe von 5 Millionen Euro mindestens zur Hälfte runtergehandelt werden. Außerdem soll im Falle einer Einigung auch das Jahresgehalt des Mittelfeldspielers von 700.000 auf 1.4 Millionen Euro erhöht werden.   


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