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Donnerstag, der 13. April 2017

Galatasaray buhlt um Nuri Sahin!

Rekordmeister Galatasaray hat seine Fühler in Richtung Nuri Sahin von Borussia Dortmund ausgestreckt - und wenn alles gut läuft, kann der Türke sogar ablösefrei an den Bosporus wechseln! 

Von Hüseyin YILMAZ

Der Tabellenvierte Galatasaray steht vor einem großen Coup für die nächste Saison! Türkischen Medienberichten zufolge haben die Gelb-Roten die ersten Gespräche mit Nationalspieler Nuri Sahin aufgenommen, der denselben Berater wie einst Hamit Altintop hat. Der 28-Jährige kommt bei seinem aktuellen Arbeitgeber Borussia Dortmund kaum mehr zum Zug und liebäugelt mit einem Transfer zu einem Klub, bei welchem er mehr Spielpraxis bekommen könnte. Aufgrund der finanziellen Liquiditätsengpässe hat der Vorstand des Rekordmeisters bei den Verhandlungen von Anfang an die Bedingung aufgestellt, dass die Zahlung einer Ablöse für Sahin nicht möglich wäre. Berater Reza Fazeli vertritt die Ansicht, dass der BVB in dieser Hinsicht seinem Urgestein keine Steine in den Weg legen werde. In dieser Saison lief der ehemalige Spieler von Real Madrid und Liverpool bislang nur fünf Mal auf, erzielte dabei einen Treffer und legte ein Tor vor.

Dursun Özbek: „Basaksehir war ein Arbeitsunfall!"

Des Weiteren nahm der seit Monaten in Kritik geratene Galatasaray-Boss Dursun Özbek Stellung zum aktuellen Stand der Dinge nach der 0-4-Blamage gegen Istanbul Basaksehir. „Die Spieler sind sehr traurig wegen der Niederlage, das kam unerwartet. Jetzt richtet sich der Fokus auf Fenerbahce. Wir glauben an einen Derbysieg", so der 68-Jährige Hotelier. Ebenso appelliert der Vorstandschef an seine Anhänger und erwartet im Derby gegen den Erzrivalen 50.000 Fans in der Türk-Telekom-Arena: „Keiner von uns darf Galatasaray den Rücken kehren, wenn es mal nicht gut läuft. Unsere Anhänger müssen die Mannschaft tatkräftig unterstützen. Wir werden nächste Saison mit Sicherheit im Europapokal vertreten sein." Obendrein klagt Özbek darüber, dass seine Frau und er seit anderthalb Monaten durch etliche anonyme Anrufe gestört werden. Nun werde er in Anbetracht dessen rechtliche Maßnahmen in die Wege leiten.  


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