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Donnerstag, der 11. Mai 2017

Sinan Gümüs liebäugelt mit Abschied!

Nach Lukas Podolski wird auch Sinan Gümüs den Rekordmeister Galatasaray am Ende der Saison verlassen. „Ich habe noch nie in meinem Leben eine derart amateurhafte Klubführung gesehen", so der Berater des 23-Jährigen. 

Von Hüseyin YILMAZ

Man hatte große Erwartungen, nun droht der Abschied. Flügelflitzer Sinan Gümüs möchte nach einer Saison mit wenig Einsätzen und diversen Verletzungen die Gelb-Roten verlassen. Spätestens seit der Verpflichtung von Garry Rodrigues in der Winterpause kam der gebürtige Pfullendorfer gar nicht mehr zum Zug. In den vergangenen vier Ligaspielen stand Gümüs nicht einmal im Aufgebot von Cheftrainer Igor Tudor. Für Ersin Akkan stehen die Hauptschuldigen bereits fest, der Berater meldete sich vor der Presse offenkundig zu Wort: „Galatasaray wird unglücklicherweise von Amateuren geleitet. Der Vorstand ist dafür verantwortlich, dass Sinan sich hier nie wohlgefühlt hat. Es gibt einfach keinen Fokus auf junge Spieler mit Potenzial."

Akkan: „Nie in Schutz genommen!"

Laut Akkan mache Dursun Özbek große Fehler in seiner Personalpolitik und habe Spieler verpflichtet, die Gümüs nicht im geringsten das Wasser reichen könnten. „Man hat im Winter 3,5 Millionen Euro für Rodrigues ausgegeben, der auf keinen Fall bessere Leistungen zeigt als Sinan. Das sind alles Fehlinvestitionen. Solange man nicht auf junge Akteure setzt, wird man kein großer Klub." Der Linksaußen werde zur kommenden Saison zu einem Verein wechseln, der in der Champions League spielen wird. „Spätestens dann wird Galatasaray merken, was für einen Fehler man begangen hat", so Akkan.

Özbek zieht nach Florya!

Des Weiteren trifft Galatasaray-Präsident Özbek eine radikale Entscheidung bezüglich seines Arbeitsortes und wird in Zukunft in Florya das Zepter in die Hand nehmen. Das Büro vom Hotelier, das sich bis dato in der Türk Telekom-Arena befand, soll demnächst zum Trainingsgelände der Gelb-Roten transferiert werden. Grund dafür seien die internen Vorfälle in letzter Zeit, vor allem während des Spiels gegen Kasimpasa am vergangenen Wochenende. Während der Boss der „Löwen" den Trainerstab und die Spieler meistens nur vor wichtigen Duellen besuchte, wird er in den kommenden Wochen und Monaten mittendrin in den Geschehnissen sein. 


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