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Donnerstag, der 15. Juni 2017

Galatasaray: Die Einzelheiten zum Riva-Verkauf

Nach der heutigen Verkaufsauktion für das großflächige Grundstück in Riva kann Galatasaray nun mit den Einnahmen 2/3 der bestehenden Schulden tilgen. 

Von Hüseyin YILMAZ

Der Rekordmeister darf sich über eine gewaltige Finanzspritze freuen! Bei der Auktion um das wertvolle Grundstück in Riva war heute Nachmittag mit 3.1 Milliarden TL die Allianz um Fema Insaat und KLV Insaat der Höchstbietende. Vom Firmenanteil, das 38% umfasst, stehen den Gelb-Roten 80% zu. Die staatliche Wohnraumverwaltung Emlak Konut wird die restlichen 20% einbeziehen. In Summe generiert Galatasaray bei diesem Deal 942 Millionen TL, was umgerechnet circa 240 Millionen Euro ergibt. Nach der Versteigerung haben die Aktien des Rekordmeisters auf der Börse 10% an Wert gewonnen. Am 29. Juni 2016 einigte sich Präsident Dursun Özbek neben Riva auch für den Verkauf des Anwesens in Florya, wo die „Löwen" aktuell auf 22.000m² ihr Trainingsgelände haben. Grundsätzlich hat sich Özbek das Ziel gesetzt für die beiden Grundeigentümer 1.5 Milliarden TL zu erlangen - genug Geld, um fast alle Schulden zu tilgen.

 Özbek: „Ein gutes Geschäft für die Zukunft von Galatasaray!"

Der Galatasaray-Boss stellte sich vor die Kameras und äußerte sich über das Milliardengeschäft. Dabei konnte man ihm die Freude und Erleichterung förmlich aus den Lippen ablesen: „Der Grund für solche Projekte ist die finanzielle Unabhängigkeit von Galatasaray. Nun können wir uns von einem großen Schuldenberg befreien und sorgenlos nachhaltig planen. Diese Einnahmen werden sicherlich einen großen Beitrag für den sportlichen Erfolg mit sich bringen." Großen Dank sprach Özbek auch dem türkischen Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan aus, der den Vorstand des amtierenden Tabellenvierten während der Verwirklichung dieses Deals tatkräftig unterstützt haben soll. Obendrein wurde vom erfolgreichen Hotelier betont, dass in naher Zukunft auch Florya verkauft und der Umzug in ein größeres Trainingsgelände in die Wege geleitet werden muss. „Aufgrund der Platznot in Florya haben wir in unserem Trainingsgelände jeweils einen Platz für Junioren und Profis. Vereine auf unserem Niveau haben sechs bis acht Spielfelder auf ihren Sportanlagen." In Anbetracht dessen sei der Rase nin Florya oft rasch beschädigt, sodass dies die Verletzungsgefahr der Akteure erhöhe.       


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