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Tabelle & SpieltagTorjäger
Dienstag, der 03. Oktober 2017

Der Rekordmeister wartet sehnsüchtig aufs Derby

In rund drei Wochen steigt das große Derby zwischen Galatasaray und Fenerbahçe. Doch schon jetzt ist der Tabellenführer heiß auf das Duell. Unterdessen gibt es glaubwürdige Gerüchte um einen vorzeitigen Abschied von Selçuk İnan.

Von Tarik DEDE

Es gibt wohl nichts Besseres als mit einen komfortablen Polster in die Länderspielpause zu gehen. Fünf Punkte Vorsprung hat sich Rekordmeister Galatasaray auf den aktuellen Titelverteidiger und schärfsten Verfolger Beşiktaş erarbeitet. Bisher gibt es vor allem zwei "Helden" im Team. Mittelstürmer Bafetimbi Gomis führt mit sieben Treffer in sieben Partien die interne Torschützenliste an und teilt sich ligaweit den Platz an der Sonne mit vier weiteren Akteuren. Und wenn der 32-jährige Franzose wie am Wochenende mal nicht trifft, sind andere zur Stelle. Der Matchwinner war diesmal eindeutig Maicon. Der Innenverteidiger kommt inzwischen auf drei Tore, weiß aber auch in der Defensive bisher zu überzeugen.

Das Derby wirft einen großen Schatten

In der Länderspielpause aber geht die Arbeit weiter. Zwar fehlen gleich zehn Akteure - Serdar Aziz, Selçuk İnan, Tolga Ciğerci, Garry Rodrigues, Martin Linnes, Fernando Muslera, Eren Derdiyok, Badou Ndiaye, Younes Belhanda und Sofiane Feghouli sind mit ihren Nationalteams unterwegs - aber Igor Tudor hat schon das nächste große Ziel im Blick. Erst will man Pokalsieger Konyaspor schlagen und dann mit einem Sieg im "Dev Derbi" gegen Fenerbahçe den ewigen Rivalen endgültig aus dem Meisterschaftsrennen kicken. Die Hoffnung ist, dass sich zum einen kein Reisender bei den Länderduellen verletzt. Und das die Mannschaft so stark auftritt wie in den ersten sechs Wochen. Am siebten Spieltag gab es ja eher einen glücklichen, aber durchaus verdienten Arbeitssieg gegen Kardemir Karabükspor (zum Spielbericht).

Gerüchte um İnan-Abschied

Ob Selçuk İnan seiner Mannschaft beim Derby noch helfen wird, scheint in den Sternen zu stehen. Aktuell verhandelt sein Mentor Fatih Terim mit dem iranischen Topverein Esteghlal. Der habe laut Funktionär Emir Sultani bereits ein schriftliches Angebot hinterlegt, melden iranische Medien. Sollte der frühere Nationaltrainer Richtung Persien entschwinden, wolle er Selçuk İnan als seinen verlängerten Arm auf dem Spielfeld dabei haben. Das jedenfalls schreibt die Zeitung Hürriyet. İnan hat seinen Stammplatz unter Tudor verloren. In der Süper Lig kam der Mittelfeldspieler lediglich zu 52 Einsatzminuten in drei Partien. Nur in den beiden Auftritten in der Europa League gegen Östersund durfte der Nationalspieler über die volle Distanz gehen. Das Galatasaray in beiden Spielen eine mehr als schwache Vorstellung bot und verdient ausgeschieden ist, stärkt nicht unbedingt die Position İnans. Und ob der die gesamte Saison als Ergänzungsspieler verbringen will, darf bezweifelt werden. Auch im Iran werden inzwischen ordentliche Gehälter gezahlt.


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