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Montag, der 30. Oktober 2017

Galatasaray als schlechter Verlierer?

Igor Tudor kritisierte nach dem 1:2 die Spielweise von Trabzonspor, während Mittelfeldspieler Fernando sich von Schiedsrichter Halis Özkahya benachteiligt sah. Die Reaktionen zum Topspiel aus dem Galatasaray-Lager!

Von Erdem UFAK

Nun hat es also auch Galatasaray erwischt. Im zehnten Saisonspiel musste der türkische  Rekordmeister eine verdiente 1:2-Niederlage bei Trabzonspor hinnehmen. Somit ist der Vorsprung der Gelb-Roten auf Verfolger Medipol Basaksehir auf drei Punkte geschmolzen, Besiktas lauert mit fünf Punkten Rückstand dahinter. Auch Fenerbahce könnte mit einem Heimsieg heute Abend auf das Spitzentrio aufschließen, wobei Kayserispor mit einem Auswärtssieg in Kadiköy sogar zum ärgsten Verfolger Galatasarays avancieren würde.

Tudor: „Trabzons Spielweise hat nichts mit Fußball zu tun!"

Gut verdaut haben die Galatasaray-Akteure sowie Trainer Igor Tudor die Niederlage im Medical Park-Stadion keinesfalls. Sowohl die Spieler des Rekordmeisters, als auch deren kroatischer Übungsleiter erwiesen sich nach dem Schlusspfiff nicht gerade als faire Verlierer. „Wir wollten Fußball spielen. Doch schauen Sie sich den Gegner an. Das hatte mit Fußball absolut nichts zu tun. Sie haben lange Bälle gespielt und auf die Abpraller spekuliert", so Tudor nach dem Spiel. Mittelfeldspieler Ferndando war hingegen mächtig sauer auf Referee Halis Özkahya. Der Brasilianer zur Niederlage: „Der Schiedsrichter hat uns heute nicht spielen lassen, die undurchsichtigen Situationen zudem immer gegen uns gepfiffen. Dann wird es natürlich deutlich schwerer. Heute wurde uns das Fußballspielen nicht erlaubt. Unsere Gegner sollten uns mit ihrem Fußball besiegen, nicht mit den Schiedsrichtern."

Galatasaray zu harmlos

Doch nur an der „schlechten Schiedsrichterleistung" wird die erste Saisonniederlage der „Löwen" nicht gelegen haben. Auch die Zahlen belegen: Die Mannschaft von Igor Tudor blieb gegen den Schwarzmeerklub zu harmlos. Trotz 60 Prozent Ballbesitz kamen gerade mal zwei Torschüsse bei Trabzon-Keeper Onur Kivrak an. Nur zwei Ecken in 90 Minuten sowie zwei Hereingaben von außen, die den eigenen Mitspieler fanden, sind ebenfalls deutlich zu wenig für die Ansprüche des Rekordmeisters. Daher weiß auch Tudor: „Wir müssen uns darauf konzentrieren, was wir auf dem Spielfeld leisten können. Am Ende des Tages können wir dem Gegner nur gratulieren. Wenn man nach zehn Spielen ein Spiel verliert, darf man das auch nicht überbewerten. Nach zehn Spielen wurde weder eine Meisterschaft gewonnen, noch verloren. Wir werden unsere Lehren aus dieser Niederlage ziehen."


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