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Mittwoch, der 08. November 2017

Galatasaray: Einspruch gegen Feghouli-Sperre

Vereinspräsident Dursun Özbek will Galatasaray ganz oben sehen, dafür sei keine Mühe zu groß. Die „Löwen" hoffen zudem auf eine Reduzierung von Sofiane Feghoulis Strafe.

Von Anil P. Polat

Während der Divan-Kurulu-Konferenz beantwortete Galatasaray-Präsident Dursun Özbek einige Fragen und äußerte sich unter anderem über das bevorstehende Stadt-Derby und Süper Lig-Spitzenspiel gegen Medipol Başakşehir: „Wir bereiten uns bestmöglich vor. Einige unsere Spieler sind bei ihren Nationalmannschaften, einige andere gesperrt. Unser Trainer Herr Tudor wird die beste Mannschaft aufbieten und so werden wir dann gegen Başakşehir antreten." 

Galatasaray legt Einspruch gegen Feghouli-Sperre ein 

Bezüglich der Strafe von Sofiane Feghouli war der GS-Vorstand aktiv, verriet Özbek: „Wir haben Einspruch eingelegt. Wir haben triftige Gründe und sich im Recht. Das Resultat müssen wir alle zusammen abwarten." Über seine neue Funktion als Präsident der Vereinigung der Süper Lig-Vereine sagte Dursun indes folgendes: „Wir sind hier um für den türkischen Fußball zu arbeiten. Neben meiner Tätigkeit für Galatasaray ist die Aufgabe für die Vereinigung der Vereine ebenfalls sehr wichtig. Ich ermüde dadurch nicht. Ich versuche sie angemessen auszuführen." Eine Veränderung der Ausländerregelung stünde (zumindest) aktuell nicht auf der Agenda. Es werde aber einen Ideenaustausch mit dem türkischen Fußballverband geben, so Özbek. 

Transfers: Neutrale Haltung in Sachen Turan 

Auch in Sachen Transfers deutete der Klubchef der Gelb-Roten mögliche Kaderveränderungen an, hielt sich aber mit Details bedeckt: „Es wäre zum jetzigen Zeitpunkt falsch und verfrüht, um über Transfers zu sprechen. Vor uns liegt noch einige Zeit. Davor halten wir noch diverse Treffen und Gespräche mit der Scouting-Abteilung und Trainer Tudor ab." Zur Personalie Arda Turan wollte sich Dursun Özbek nicht äußern und vermied es, einen möglichen Transfer zu bejahen oder verneinen. Für die suspendierten Spieler werde man in der Winterpause versuchen, andere Vereine zu finden.

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