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Mittwoch, der 22. November 2017

Vorerst Rückendeckung für Igor Tudor

Das Treffen zwischen Dursun Özbek, Cenk Ergün und Igor Tudor endete ohne die Entlassung des kroatischen Coaches. Kritik gibt es jetzt aber aus der Mannschaft selbst.

Von Erdem UFAK

Der Schock des 1:5-Debakels im Kräftemessen mit Verfolger Medipol Basaksehir sitzt tief. Insbesondere Galatasaray-Coach Igor Tudor bekam nach der deutlichen Niederlage am Samstag sein Fett weg. Nachdem der Kroate auch in diesem Spiel seiner Mannschaft gegen ein Top-Team der Liga leer ausging, wurden die kritischen Stimmen nach den so erfolgreichen Vorwochen plötzlich laut. Da ist es fast schon zur Tradition geworden, Ex-Trainer und Vereinslegende Fatih Terim ins Gespräch zu bringen. Doch der „Imperator" muss noch warten.

Warnung an Igor Tudor und das Trainerteam

Klar ist: Die Vereinsoberen waren nach dem 1:5 beim Vizemeister nicht gut auf den kroatischen Übungsleiter anzusprechen. So wurde Tudor zu Wochenbeginn ins Büro zu Präsident Dursun Özbek zitiert, um gemeinsam mit Sportdirektor Cenk Ergün das Debakel zu analysieren. Am Ende des Tages muss Tudor dann doch nicht um seinen Job bangen, bekommt stattdessen halbherzige Rückendeckung von ganz oben. „Unser Präsident wollte von mir einen detaillierten Bericht. Zudem sollte der Trainerstab gewarnt werden. Im Moment sind Igor Tudor und Ayhan Akman aber im Mannschaftstraining. Etwas anderes ist mit uns nicht kommuniziert worden."

Belhanda kritisiert Tudor öffentlich

Ergün weiter: „Wir sind immer noch Tabellenführer und haben die Qualität, dass auch bis zum Saisonende zu bleiben. Diese Mannschaft wird die Saison auf dem Rang beenden, auf dem sie sich gerade befindet." Stellung bezog Ergün auch zu den Aussagen von Mittelfeldspieler Younes Belhanda, der nach dem Basaksehir-Spiel im französischen Fernsehen Coach Tudor scharf kritisierte. „Adebayor hat uns gekillt. Wir hatten uns aber auch nicht gut auf das Spiel vorbereitet. Zudem sind wir mit einer ungewohnten Ausrichtung ins Spiel gegangen. Das Ergebnis liegt jetzt auf der Hand", so der Marokkaner. Ergün beschwichtigt: „Ich habe das alles verfolgt. Seine Aussagen wurden missverstanden. Nach der Länderspielpause hat er nur zwei Trainingseinheiten absolviert. Das meinte er damit."


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