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Mittwoch, der 10. Januar 2018

Jason Denayer lobt Fatih Terim

Mit der Rückkehr von Fatih Terim haben sich die dunklen Wolken über Florya endgültig verzogen. Jason Denayer schwärmt: "Unter Terim hat sich schon sehr vieles geändert!"

Von Erdem UFAK

Während die Galatasaray-Verantwortlichen mit Juventus Turin weiterhin über einen Wechsel von Linksverteidiger Kwadwo Asamoah verhandeln, bereitet sich die Mannschaft des türkischen Rekordmeisters in Belek auf die Süper Lig-Rückrunde vor. Unter der Leitung von Fatih Terim, Ümit Davala und Hasan Sas, der nach seinem Trainerlehrgang inzwischen ebenfalls zum Team gestoßen ist, absolvieren die Gelb-Roten zwei Trainingseinheiten pro Tag. Trainiert wird dabei viel mit dem Ball, wobei Terim in den ersten Tagen nach dem Trainingsauftakt insbesondere den konditionellen Zustand und das Passspiel seiner Truppe zu verbessern versucht. Konditionstrainer unter dem neuen Galatasaray-Coach wird im Übrigen Yasin Kücük. Der 33-Jährige war bereits zwischen 2012 und 2015 der Fitnesscoach der „Löwen" und verdiente sich direkt bei seinem Amtsantritt großen Applaus vom Team. Schließlich hatte Kücük den Abend zuvor noch seine Hochzeit gefeiert.

Denayer: „Mit Terim hat sich vieles verändert"

Mit der Rückholaktion Terims scheinen die Galatasaray-Akteure größtenteils zufrieden zu sein. Abwehrspieler Jason Denayer erklärte gegenüber der Presse: „Terim ist gekommen und es hat sich schon sehr vieles geändert. Der Zusammenhalt innerhalb des Teams ist deutlich stärker geworden. Wir verbringen sehr viele schöne Stunden miteinander." Einen Seitenhieb an Ex-Coach Igor Tudor konnte sich der Belgier dabei nicht verkneifen. „Es war nicht einfach. So viele Veränderungen in einer so kurzen Zeit haben es uns schwer gemacht. Auf Grund dieser Veränderungen hatten wir Probleme, uns auf dem Spielfeld zurechtzufinden." Als Titelkandidaten wähnt der 22-Jährige die üblichen Verdächtigen Basaksehir, Fenerbahce und Besiktas. Seine eigene Zukunft bei Galatasaray wollte Denayer indes nicht kommentieren. „Für Gespräche ist es noch viel zu früh. Im Moment geht es für mich nur darum, wie ich mich verbessern kann. Ich gebe mein Bestes und versuche der Mannschaft behilflich zu sein."


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