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Freitag, der 12. Januar 2018

Terim: "Ich bin wieder zu Hause!"

Fatih Terim krempelt Galatasaray so richtig um. Das verriet der neue Coach des türkischen Rekordmeisters im Interview mit "GSTV". Bei der Personalie Kwadwo Asamoah sieht es derweil nicht so gut aus.

Von Erdem UFAK

Über vier Jahre hat es gedauert. Nach einem erneuten Intermezzo bei der türkischen Nationalmannschaft ist Fatih Terim zurück bei Galatasaray. Im Rahmen des Trainingslagers in Antalya zeigte sich der 64-Jährige motivierter denn je. Auf dem vereinsinternen Sender „GSTV" sprach Terim über seine neuen Visionen bei seinem Herzensklub, seine Rückkehr nach Florya und mögliche Neuzugänge in der Winterpause. GazeteFutbol fasst zusammen. Fatih Terim über...

... über den Verletztenstand im Team:

„Gott sei Dank haben wir nichts zum Meckern. Fernando hat noch Verletzungssorgen. Er hat mir aber gesagt, dass er kommende Woche wieder zum Team stoßen wird. Hoffentlich ist er schnell wieder bei 100 Prozent. Darüber hinaus haben wir keine verletzten Spieler zu beklagen."

... über Abgänge und aussortierte Spieler:

„Ich möchte, dass Tarik [Camdal] und Emrah [Bassan] wieder spielen. Da sie das hier nicht sehr oft können, habe ich mich zu dieser Maßnahme entschlossen. Es war auch kein Problem, dass Nigel de Jong einen neuen Weg eingeschlagen hat. Für die jüngeren Spieler ist es besser, wenn sie spielen statt auf der Bank zu sitzen. Wir haben jetzt extra ein Team, das unsere verliehenen Spieler beobachtet. Wenn ein Spieler bei Galatasaray bleiben und einen neuen Vertrag haben möchte, dann zeigt er uns das. In diesem Fall werden wir mit Sicherheit nicht Nein sagen."

... über Neuzugänge in der Winterpause:

„Wir suchen einen Linksverteidiger. Bei Asaomah sieht es im Moment eher nicht so gut aus, daher schauen wir uns nach Alternativen um. Wir möchten einen Spieler, der den Unterschied ausmacht, in unser Spielsystem passt und finanzierbar ist. Das ist nicht einfach. Gemeinsam mit unseren Kollegen suchen wir die ganze Welt ab. Generell sind viele Transfers in der Winterpause nie gut. Einen wollen wir holen, vielleicht auch zwei. Aber mehr als drei werden es nicht. Neben einem Linksverteidiger könnten wir noch für eine Überraschung sorgen."

... über sein vorrangiges Ziel bei Galatasaray:

„Wir müssen das Potenzial im Team ausschöpfen, darum geht es jetzt zunächst einmal in erster Linie. Die Mannschaft hat es bis hierhin geschafft, den restlichen Weg wird wieder genau diese Mannschaft bestreiten. Ich weiß, dass wir mit dem vorhandenen Spielermaterial weitermachen müssen. Und mein Vertrauen in dieses Team ist groß. [...] Hakan Balta ist quasi ein Neuzugang für uns. Ein Hakan als Linksfuß ist auf links deutlich besser als ein Rechtsfuß, der zwangsweise dort spielen muss. Bevor wir einen ausländischen Linksverteidiger holen, muss ja sowieso erst ein Ausländer den Verein verlassen."

... über seine Rückkehr zu den „Löwen":

„Mein Vorteil ist, dass ich mich hier auskenne. Ich bin zu Hause. Zudem kenne ich den türkischen Fußball ja sowieso. Es ist ein Riesenunterschied, ob man mittendrin ist, statt nur dabei. So lebt man intensiver, macht sich seine Gedanken und stellt Kriterien auf. Von außen betrachtet haben wir ein Top-Team. Doch die Ergebnisse widersprechen dem. Um gut zu sein, müssen viele kleine Komponenten zusammenkommen. [...] Ich bin gewillt, jeden Spieler im Kader zu nutzen. Rotiert man während der Saison richtig, wird sich jeder Spieler wichtig fühlen. Wichtig ist, gerecht zu sein und dass die Spieler ihre Chancen nutzen."

... über seinen neuen Mitarbeiterstab:

Taffarel kommt am 18. Januar, dazu habe ich Ümit Davala und Hasan Sas geholt. Sie haben zu Levent Sahin, der mir schon bei der Nationalmannschaft assistiert hat, einen guten Draht gefunden. Ich habe hier nun ein ganz anderes Projekt im Auge. Im Moment kommt nichts aus den Jugendabteilungen nach. Das müssen wir ändern, denn bei Galatasaray war das immer anders. In diesen Bereich möchte ich viel investieren, dazu habe ich Gökhan Zan und Necati Ates geholt. Zudem wird Johan Elmander am Samstag hier sein. Auch mit ihm werde ich sprechen. Necati und Elmander sollen sich einmal in der Woche mit unseren Angriffsspielern beschäftigen."

... über den Titelkampf in der Süper Lig:

„Ich denke, dass die Teams oben bis zum Ende auch oben bleiben werden. Wir respektieren alle Mannschaften und wünschen ihnen für das neue Jahr viel Erfolg. Es spielt keine Rolle, wie die Konkurrenz spielt. Wichtig ist, was wir machen. Dass wir Leistung zeigen und die Fans stolz auf uns sind. Unser Absicht ist ganz klar: Wir möchten uns mit unserem Spielstil den Respekt und den Zuspruch der Konkurrenz erarbeiten."


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