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Tabelle & SpieltagTorjäger
Montag, der 05. Februar 2018

Sivasspor wird zum Favoritenschreck

Der Druck auf den Rekordmeister war dann wohl doch zu groß. So sieht es zumindest Galatasaray-Coach Fatih Terim. Aufsteiger Sivasspor setzt hingegen seine Erfolgsstory fort. Nach Basaksehir und Besiktas wurden nun auch die "Löwen" geschlagen.

Von Erdem UFAK

Medipol Basaksehir, Besiktas und nun auch Galatasaray. Demir Grup Sivasspor hat sich mit drei Siegen gegenüber den Titelkandidaten zum Favoritenschreck der Süper Lig entwickelt. Der Aufsteiger spielt ein bislang sehr solides erstes Jahr, überzeugt durch eine reife Spielanlage und durchdachtem Konterspiel. „Meine Spieler und auch die Fans haben alles Nötige getan. Dementsprechend habe ich großen Spaß daran, dieser Mannschaft zuzuschauen", kommentierte der erfahrene Samet Aybaba die 90 Minuten am Sonntagabend. Aybaba weiter: „75 Minuten lang haben wir sehr gut gespielt und Galatasaray nicht zur Entfaltung kommen lassen. Anschließend haben wir etwas an Spielfluss und Tempo verloren. Dennoch leisten meine Spieler unglaubliche Dinge. Ich bin stolz auf jeden Einzelnen."

Terim klagt: „Konnten mit dem Druck nicht umgehen!"

Auf der Gegenseite trauern die Gäste der Tabellenführung hinterher. Bislang konnten die „Löwen" die Topspiele in der Süper Lig nicht für sich entscheiden. Das wichtige Auswärtsspiel, welches nach den Patzern der Konkurrenz noch viel mehr an Bedeutung gewann, nun ebenfalls nicht. „Ehrlich gesagt habe ich weder die Niederlage, noch die schlechte Leistung meiner Mannschaft erwartet", zeigte sich Fatih Terim nach dem Schlusspfiff enttäuscht. „Wir sind Galatasaray. So eine Art und Weise geht gar nicht. Man kann hinten liegen und auch Fehler machen. Doch man muss alles dafür tun, um das Ergebnis zu korrigieren. Das haben wir nicht getan. Ich denke, wir konnten mit dem Druck, um die Tabellenführung zu spielen, nicht umgehen. Wir haben nicht nur die drei Punkte liegenlassen, sondern auch einen großen psychologischen Vorteil aus der Hand gegeben."

Nagatomo: „Brauche noch etwas Zeit"

Im Fokus der Gelb-Roten stand am Sonntagabend insbesondere Neuzugang Yuto Nagatomo. Der 31-jährige Japaner vertrat hinten links Mitspieler Iasmin Latovlevici und lieferte gegen den Aufsteiger ein solides erstes Spiel ab. Nach dem Spiel erklärte Nagatomo: „Ich habe bis heute gerade mal zwei Übungseinheiten mit dem Team absolviert. Daher war es nicht einfach für mich. Eine neue Liga und ein neues Spielsystem, darauf muss man sich einstellen. Ich werde noch etwas Zeit brauchen. Doch sowohl der Coach, als auch meine Mitspieler sind mir sehr behilflich. Die Atmosphäre seit meiner Ankunft ist extrem positiv." Mit Nagatomo, Latovlevici und Hakan Balta hat Trainer Terim für die Rückrunde nun insgesamt drei Optionen. Im Moment scheint der Japaner die Nase vor seinen Teamkollegen haben.

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