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Tabelle & SpieltagTorjäger
Freitag, der 09. Februar 2018

Viel Lob von Fatih Terim

Die Kritik von Fatih Terim scheint gefruchtet zu haben. Der Galatasaray-Coach lobte nach dem 4:1 gegen Konyaspor die Leistung seiner Elf. Viel warme Worte gab es für Nagatomo, Belhanda und Bafetimbi Gomis.

Von Erdem UFAK

Das 1:2 gegen Demir Grup Sivasspor hat man beim türkischen Rekordmeister als „Arbeitsunfall" abgehakt. Die Reaktion auf die erste Niederlage unter Fatih Terim war beeindruckend. Gegen Atiker Konyaspor präsentierten sich die „Löwen" dann wieder gewohnt bissig, angriffsfreudig - und auch torgefährlich. Schon relativ früh in der Partie war dem Titelverteidiger klar, dass es in diesem Jahr nicht mehr als das Viertelfinale werden würde. „Von manchen Spielern hatten wir einfach mehr erwartet. Ich denke, wir haben das Sivasspor-Spiel sehr gut analysiert. Manchmal kann ein Unfall sehr vieles verändern. Ich glaube, die Mannschaft hat meine Spielphilosophie nun gänzlich verinnerlicht", erklärte ein sichtlich zufriedener Terim nach dem Schlusspfiff.

Sonderlob an Gomis, Belhanda und Nagatomo

„Die Zuschauer wurden heute gut unterhalten. Wir haben noch etliche Chancen nicht nutzen können. Für mich war wichtig zu sehen, dass die Mannschaft spielfreudig war und immer wieder den Weg nach vorne gesucht hat. Auch mir hat es heute Spaß gemacht", so der Galatasaray-Coach weiter. Sonderlob gab es für Younes Belhanda, Doppeltorschütze Bafetimbi Gomis und Yuto Nagatomo. „Nagatomo war unter der Woche noch in Mailand, weil er Vater geworden ist. Heute war er einer der Besten. Mit ihm und Belhanda bin ich sehr zufrieden." Torjäger Gomis gab nach Spielschluss das Lob an Terim zurück. „Nach meinem Tor bin ich zum Trainer. Ich wusste, dass ich letzte Woche nicht gut genug war. So hat mir der Trainer ein wenig die Ohren langgezogen. Er ist wie ein Vater zu mir. Ich habe versucht, ihm auf dem Platz wie ein Sohn zu antworten."

Konyaspor: Volle Konzentration auf den Abstiegskampf

Die Gäste aus Konya können sich nach dem Viertelfinal-Aus nun auf den Abstiegskampf in der Süper Lig fokussieren. Der türkische Rekordmeister war für die Grün-Weißen am Ende eine Nummer zu groß, trotz namhaften Winter-Neuzugängen wie Samuel Eto`o und Adis Jahovic. Coach Mehmet Özdilek zum Pokal-Aus: „Wir hatten heute über zehn neue Spieler in der Startformation. Es ist immer risikoreich, wenn Spieler spielen, die lange verletzt waren, kaum Einsätze bekommen oder neu im Team sind. Dennoch waren wir bis zum zweiten Gegentor gut im Spiel. Die Tore sind leider größtenteils aus individuellen Fehlern entstanden. Fehler sind immer zu erwarten, doch mit so vielen habe ich nicht gerechnet." Nun zähle für Özdilek und seine Truppe einzig und allein der Abstiegskampf. „Wir müssen nach vorne schauen. Schon am Wochenende haben wir gegen Alanyaspor ein extrem wichtiges Spiel vor uns."

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