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Samstag, der 10. 2018

Galatasaray-Vorstand zu Gast bei der UEFA

Mustafa Cengiz, Vereinspräsident von Galatasaray, befand sich am Mittwoch in der Schweiz, um sich gemeinsam mit dem UEFA-Komitee an einen Tisch zu setzen und über Zahlen und Fakten zu sprechen. Nach dem Gespräch traf der Geschäftsmann wichtige Aussagen.

Von Sefa OEZEKER

Auf diesen Tag haben viele Galatasaray-Fans gewartet. Die Frage, ob die "Löwen" nächstes Jahr die Berechtigung für das Ticket nach Europa erhalten oder lediglich ihre Spiele national bestreiten können, ist besonders für die Fans von großer Bedeutung. Mustafa Cengiz, derzeitiger Präsident der Gelb-Roten, stand am Mittwoch vor den Kameras und tätigte einige wichtige Aussagen: „Wir haben den UEFA-Mitgliedern auf mehr als 50 Seiten die Details beschrieben. Sowohl die Inspektoren als auch die UEFA-Verantwortlichen haben uns zugehört und ständig Fragen gestellt. Über unsere finanzielle Lage wissen sie ohnehin Bescheid. Wir haben unsere Pläne für die Zukunft präsentiert. Hierbei haben wir nichts Unrealistisches geplant. Wir haben sowohl für das Worst Case-Szenario als auch für die bestmögliche Situation insgesamt drei Präsentationen gehalten. Die UEFA ist sehr ernst bei der Sache, jedoch war es niemals deren Ziel, den Fußball zu töten, sondern, ganz im Gegenteil, den Fußball weiterzuentwickeln. Die Untersuchungen laufen weiter. Ich hoffe, dass sowohl für Galatasaray als auch für den türkischen Fußball das beste Ergebnis herausspringen wird. Ich bereite mich stets für jede schlechte Situation vor, wundere mich jedoch auch nie, wenn das Beste herauskommt. Wir sind bereit für jeden Schmerz, aber auch für jede Freude. Die UEFA ist eine sehr ernstzunehmende Organisation, sie untersuchen jedes Detail. Folgende Erwartungen haben sie an uns: Transferausgaben und andere unnötige Ausgaben aufs Minimum reduzieren."

"Der Staat wird uns behilflich sein"

Der Klubchef machte einen zuversichtlichen Eindruck: "Wir, aber auch Besiktas und Fenerbahce haben insgesamt 1500 Amateursportler, die eine Last für die Professionalität der Klubs sind. Mit der Hilfe vom Staat wird diese Last bald etwas leichter. Alle Probleme verlagern sich auf den Fußball. Das heißt jetzt natürlich nicht, dass wir uns von den Amateuren distanzieren wollen, aber wir müssen das Ganze optimieren. Wie gesagt, wird uns der Staat hierbei bald behilflich sein."

"Unsere Fans können beruhigt sein"

Die Frage, die sich die Fans des Istanbuler Klubs nun wahrscheinlich stellen, ist, wann die finale Entscheidung fallen wird. Mustafa Cengiz antwortete darauf ganz ruhig: "Auf die letzte Entscheidung der UEFA müssen wir noch warten. Sie haben uns kein genaues Datum genannt. Unsere Fans können beruhigt sein, egal, was passiert, Galatasaray ist und bleibt groß. Außerdem haben wir stets Respekt vor unseren Gegnern. Das Recht unserer Fans werden wir stets verteidigen. Manchmal schweigen wir, die Fans sollen das aber bitte nicht falsch verstehen. Ich glaube jedoch nicht daran, dass andere Teams sich bei der UEFA beschweren, damit wir eine Strafe erhalten. Wir alle möchten, dass der türkische Fußball einen höheren Stellenwert bekommt."

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