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Montag, der 12. 2018

Terim: "So wird man zu einem großen Team!"

Durchatmen beim türkischen Rekordmeister vor dem Gipfeltreffen im Ülker-Stadion! Mit dem 2:1 verteidigte Galatasaray die Tabellenführung und reist nun mit viel Selbstvertrauen zum Derby nach Kadiköy.

Von Erdem UFAK

Die Generalprobe Galatasarays vor dem Derby bei Fenerbahce ist geglückt. Gegen aufopferungsvoll kämpfende Gäste aus Konya konnte sich die Mannschaft von Fatih Terim am Ende doch durchsetzen - und einen hochverdienten 2:1-Sieg einfahren. Insbesondere Gäste-Keeper Serkan Kirintili bereitete den „Löwen" mit mehreren Paraden einiges an Kopfzerbrechen, am Ende konnte aber auch der 33-Jährige die Niederlage für den Pokalsieger nicht verhindern. Kirintili bleibt mit nunmehr 98 Paraden der Spitzenreiter der Süper Lig - mehr als doppelt so viele wie Galatasaray-Keeper Fernando Muslera (48).

„Solche Spiele machen große Teams aus!"

Für Bestwerte sorgte einmal mehr auch „Löwen"-Stürmer Bafetimbi Gomis. Trotz vergebenem Strafstoß - Kirintili hielt den zweiten in Folge - traf der französische Angreifer ins Glück und erzielte somit sieben der letzten zehn Tore des türkischen Rekordmeisters. Den letzten Elfmeter vergab Gomis am 3. Februar 2013 im Dress von Olympique Lyon im Auswärtsspiel in Ajaccio. „Es war schwer. Manchmal passiert nicht das, was man in solch einem Spiel erwartet. Manches konnten wir heute nicht vorhersehen. Wir sind quasi mit einem 0:1 in die Partie gestartet. Meine Spieler, die Spieler des Gegners, die Spielleitung: Alle hatten ihren Anteil daran, dass ich an der Seitenlinie teilweise am Verzweifeln war. Zum Glück haben wir die drei Punkte geholt und bleiben Tabellenführer. Solche Spiele erfolgreich zu gestalten machen große Teams aus", erklärte ein sichtlich erleichterter Terim nach den 90 Minuten auf Aslantepe.

Gümüs: „Mein vielleicht wichtigstes Tor für Galatasaray"

Matchwinner im Türk Telekom-Stadion war Joker Sinan Gümüs, nach seinem Siegtreffer und der Vorlage für Gomis mit drei Torbeteiligungen in den letzten beiden Begegnungen. Der 24-Jährige zum Spiel: „Ich bin jetzt seit 3,5 Jahren bei Galatasaray und habe seitdem einige Tore und Torvorlagen gemacht. Doch heute habe ich vielleicht mein bislang wichtigstes Tor erzielt. Ich danke Fatih Terim, der mir vor meiner Einwechslung noch gesagt hat, dass ich das Spiel drehen werde. Ich bekomme Gänsehaut wenn ich an den Moment denke, wo der Siegtreffer fiel. Das Stadion ist explodiert, die ganze Bank ist auf mich zugerannt. Ich bin im Moment so glücklich, dass ich meine Gefühle gar nicht so richtig beschreiben kann. Hoffentlich erzielen wir jetzt auch in Kadiköy ein gutes Resultat."

Sergen Yalcin wettert gegen Schiedsrichter

Für Gäste-Trainer Sergen Yalcin war das 1:2 die erste Niederlage im ersten Spiel als Cheftrainer des Pokalsiegers. Die Grün-Weißen konnten den Hausherren durchaus Paroli bieten, vergaben aber noch vor der Halbzeitpause durch Volkan Sen das 0:2. Anschließend verhielten sich die Gäste zu defensiv um gegen den Rekordmeister tatsächlich bestehen zu können. „Wir hatten nicht viel Zeit und wollten auf und außerhalb des Platzes einige kleine Änderungen vornehmen. Die ersten 45 Minuten verliefen so wie wir es wollten. Aber wir hätten das Spiel bereits zur Pause entscheiden können", so Yalcin nach dem Schlusspfiff. Der 45-Jährige am Ende kritisch: „Mein Team hat gekämpft und verloren. Das macht Hoffnung. Wenn wir so weitermachen, können wir es schaffen. Der Druck der Zuschauer, Spieler, die sich fallengelassen haben, die ganze Show drumherum - all das muss man auch sehen. Der Elfmeter war grundlos erfunden. Dieser ist nur durch den Druck der Fans gepfiffen worden."

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