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Donnerstag, der 30. August 2018

Kurzporträt: Das sind die Gegner von Galatasaray!

Galatasaray wird in der Champions League-Saison 2018/19 einer machbaren Gruppe zugelost. Die "Löwen" bekommen es mit Lokomotive Moskau, dem FC Porto und dem FC Schalke 04 zu tun. Die Gegner der Türken im Kurzporträt!

Von Mikail UZUN

Bei der Rückkehr in die UEFA Champions League nach einer zweijährigen Abstinenz kann Galatasaray tief durchatmen. Die Gelb-Roten bekamen die vermeintlich einfachste Gruppe zugelost. Mit dem russischen Meister Lokomotive Moskau, dem portugiesischen Titelträger FC Porto und dem amtierenden deutschen Vizemeister FC Schalke 04 stehen dem Team von Trainer Fatih Terim machbare Aufgaben bevor. GazeteFutbol mit einen Kurzporträt zur Gruppe D!

Lokomotive Moskau nach 15 Jahren wieder dabei

Mit Lokomotive Moskau bekam Galatasaray den Wunschgegner von allen Teams aus Topf 1 zugelost. Die vom 71-jährigen Yuri Semin trainierten Hauptstädter konnten sich zum ersten Mal seit der Saison 2003/04 wieder für die UEFA Champions League qualifizieren. Der Kader des dreimaligen russischen Meisters besteht überwiegend aus gestandenen Spielern. Die bekanntesten Gesichter dürften Manuel Fernandes (von 2011-2014 bei Besiktas), die Ex-Schalker Benedikt Höwedes und Jefferson Farfan sowie die russischen Nationalspieler Fedor SmolovIgor Denisov, Aleksey und Anton Miranchuk sein. Neuzugang Smolov erzielte in der vergangenen Saison 17 Treffer für den FK Krasnodar. Den größten Erfolg in der Champions League verzeichnete Lokomotive Moskau durch das Erreichen des Achtelfinals in der Saison 2004/05. Auf transfermarkt.de weist der amtierende Meister einen Marktwert von 110 Mio. Euro auf. Auf dem Papier sind die Russen die vermeintlich einfachsten Gegner in der Gruppe D.

Dauergast FC Porto mit Ambitionen

Auch aus Lostopf 2 bekamen die Gelb-Roten eine vergleichsweise machbare Aufgabe erteilt. Noch in der vergangenen Saison trafen die Portugiesen in der Gruppenphase der Königsklasse auf Besiktas (1:3, 1:1). Daher dürften sie dem türkischen Fußballfan nicht allzu unbekannt sein. Die "Dragoes" gehören zu den Gewinnern dieses Wettbewerbs. In der Saison 2003/04 gewann der portugiesische Meister nach einem Sieg im Finale gegen den AS Monaco (3:0) den Pokal. Der FC Porto gewann in der vergangenen Saison nach fünf Jahren wieder die heimische Meisterschaft vor dem Rivalen Benfica Lissabon. Das von Sergio Conceicao trainierte Team verfügt über einen erfahrenen Kader mit einem Marktwert in Höhe von 233,5 Mio. Euro. Der als Ausbildungsverein bekannte Klub verkaufte mit Diogo Dalot (Manchester United), Ricardo Pereira (Leicester City) und Willy Boly (Wolverhampton) drei seiner gestandenen Spieler und erzielte Transfereinnahmen in Höhe von insgesamt 56 Mio. Euro. Die bekanntesten Spieler im Kader der Portugiesen sind Vincent Aboubakar (früher Besiktas) und Moussa Marega. Gemeinsam erzielten die beiden Stürmer in der vergangenen Saison 37 Treffer. Mit Alex Telles trifft Galatasaray ebenfalls auf einen alten Bekannten. Der Brasilianer spielte in der Saison 2015/16 für die "Löwen".

FC Schalke als härtester Brocken in der Gruppe

Der Klub aus dem Ruhrpott (Marktwert 256,4 Mio. Euro) kehrt nach der Saison 2014/15 als Vizemeister der Bundesliga in die Königsklasse zurück. Die vom 32-jährigen Domenico Tedesco trainierten Königsblauen verfügen über einen ausgewogenen Kader und konnten gute Verstärkungen wie Sebastian Rudy (FC Bayern München), Mark Uth (TSG Hoffenheim), Salif Sane (Hannover 96), Suat Serdar (FSV Mainz 05) oder Omar Mascarell (Real Madrid) verzeichnen. Die Schalker Leistungskurve zeigt seit dem Amtsantritt von Trainer Tedesco stets nach oben. Neuzugang Uth (14 Tore in der vergangenen Saison) und Stürmer Guido Burgstaller (11 Tore in der vergangenen Saison) sind die torgefährlichsten Spieler in den Reihen der Deutschen. Der Arbeiterklub aus dem Ruhrgebiet möchte die Gruppenphase überstehen und wird Galatasaray wohl vor die härtesten Herausforderungen stellen. Das letzte Aufeinandertreffen im Achtelfinale der Saison 2012/13 konnte der türkische Meister durch einen 3:2-Auswärtssieg nach einem 1:1-Remis im Türk Telekom-Stadion für sich entscheiden.

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