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Samstag, der 08. September 2018

Terim genervt über Ausländer-Diskussion

Der 65-Jährige sprach unter anderem über die Ausländerregelung, den kommenden Gegner Kasimpasa und Problemfall Younes Belhanda.

Vor vier Tagen wurde eine türkische Legende 65 Jahre alt: Fatih Terim, langjähriger Galatasaray-Spieler und Trainer feierte am 4. September seinen Geburtstag. Neben dem absoluten Legendenstatus ist der erfahrene Trainer auch für Jedermann ein Name in der Türkei.

Terim: „Keine Lust mehr auf Diskussionen“

Am Freitag bereiteten sich die Galatasaray-Spieler, die sich nicht in Länderspielen befinden, im Training auf das kommende Spiel gegen Kasimpasa vor. Anschließend fragten die Journalisten Coach Terim aus, wobei ihnen sofort zu Beginn Terims Meinung zu einer eventuellen Verschärfung der Ausländerregelung besonders wichtig erschien. Terim hingegen wirkte von diesem Thema gelangweilt: „Ich habe keine Lust mehr auf Diskussionen bezüglich der Ausländerregelung. Ich war sowohl teilweise für die Einführung als auch für die erneute Abschaffung zuständig. Diese Regel besagt nicht aus, dass maximal 14 Ausländer kommen sollen. Viel mehr steht diese Regel für eine Mannschaft mit mindestens 14 Türken! Das heißt jedoch nicht, dass man 14 Ausländer kaufen muss. Unser Team beispielsweise hat nur 12.“

„Kasimpasa ist ein starker Gegner“

Kasimpasa hat diskussionslos einen starken Start in die Saison hingelegt. Als einzige Mannschaft haben sie in dieser Spielzeit die ersten vier Spiele gewonnen und führen derzeit mit drei Punkten Abstand zu Galatasaray die Spitze der Süper Lig an. Kein Wunder also, dass Trainer Fatih Terim die Blau-Weißen respektiert. Zumal man in der kommenden Woche aufeinandertrifft: „Wir werden eine Woche vor der UEFA Champions League gegen Kasimpasa spielen. Sie sind Erster, sie spielen sehr gut. Insgesamt zwölf Punkte haben sie gesammelt. Wir werden den Heimvorteil gut ausnutzen. Das Ziel ist, gegen sie so zu spielen, wie wir es zu Hause immer tun. Wir werden gegen einen starken Gegner antreten.“

„Haben Belhanda mehrmals gewarnt“

Auch zum Problemfall Younes Belhanda äußerte sich Terim: „Wir haben ihn mehrmals gewarnt, aber manche Spieler verlieren einfach gerne schnell ihre Kontrolle auf dem Spielfeld. Obwohl wir ihn bereits vor dem Spiel ermahnt haben, tat er es trotzdem. Wir regeln das intern. Jedoch möchte ich ungern unsere Maßnahmen der Presse freigeben.“

„Haben 24 Stunden gearbeitet“

Der erfahrene Trainer äußerte sich ebenfalls erstmals zu den leeren Transfer-Versprechungen. Terim: „Wir kamen mit insgesamt 40 Fußballern in Kontakt. Davon waren 12-13 Stürmer. Auch wir wollten sehr gerne einen Goalgetter, aber irgendwie hat immer etwas nicht gepasst. Wir haben mit unseren letzten Mitteln 24 Stunden gearbeitet.“

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