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Donnerstag, der 04. Oktober 2018

Auswärtsschwäche wird Galatasaray zum Verhängnis

Mit der 0:1-Niederlage beim FC Porto muss Galatasaray die Tabellenführung in der Gruppe D wieder abgeben. Dennoch ist man im "Löwen"-Lager zufrieden mit dem Auftritt im Estadio do Dragao.

Von Erdem UFAK

Da kann Galatasaray-Coach Fatih Terim die Auswärtsschwäche seines Teams so sehr wegdiskutieren wie er möchte - Fakt ist: Der türkische Rekordmeister bleibt in der Fremde weiterhin vieles schuldig. Auch beim FC Porto gelang den „Löwen" der erwartete Befreiungsschlag nicht, so dass die Gelb-Roten die dritte Auswärtsniederlage hintereinander ohne eigenen Treffer einstecken mussten. Seit dem 1. Spieltag am 10. August wartet man auf Florya inzwischen auf einen dreifachen Punktgewinn abseits des Türk Telekom-Stadions. Was im Spiel gegen den portugiesischen Meister aber stimmte, war die gebotene Leistung der Terim-Schützlinge. Die „Löwen" waren den Hausherren über die gesamte Spieldauer ebenbürtig, hatten am Ende sogar ein leichtes Chancenplus zu verzeichnen. Unterm Strich wartet man in der Königsklasse aber seit zwölf Spielen auf einen Auswärtssieg. Zuletzt war man in der Saison 2012/13 auf Schalke (3:2) erfolgreich. GazeteFutbol mit den Reaktionen aus dem Estadio do Dragao!

Sergio Conceicao, Trainer FC Porto: „Es war ein schweres Spiel mit einem gerechten Ergebnis. Das ist eine ausgeglichene Gruppe, in der die Auswärtsspiele extrem wichtig sein werden. Galatasaray ist keine typisch türkische Mannschaft. Sie haben auf diesem Niveau erfahrene Spieler in ihren Reihen und wissen wie wichtig das ist. [...] Wir mussten heute eine etwas andere Formation wählen. Gerne hätten wir den Ball länger in unseren Reihen gehalten, doch das hat nicht geklappt. Casillas hat ein gutes Spiel gezeigt. In der zweiten Halbzeit waren wir dann besser. [...] Schalke hat in Russland gewonnen. Wie ich es bereits nach der Auslosung gesagt habe, ist die Gruppe schwer umkämpft. Ich kann keinesfalls sagen, dass wir gegen Lokomotive Moskau sicher gewinnen werden. Aber wir sind sicherlich näher am Sieg dran."

Fatih Terim, Trainer Galatasaray: „Eigentlich mag ich es überhaupt nicht die klassischen Phrasen zu bringen. Sätze wie: Wir haben gut gespielt und hatten viele Chancen. Für ein Champions League-Spiel hatte aber auch der Gegner zu viele Torchancen. Leider hatten wir Engpässe auf bestimmten Positionen. Wir hätten den Galatasaray-Anhängern und den türkischen Fußball-Fans gerne Freude bereitet und waren auch nah dran. Wir haben aber noch vier Spiele vor uns. [...] Für Galatasaray ist es nicht einfach gegen Porto zu spielen. Ich freue mich, dass die Fans stolz auf ihr Team sein können. Ansonsten gibt es wenig Grund zur Freude, denn wir haben verloren. [...] Viele sagen, dass die Situation mit Serdar Aziz ein Elfmeter war. Damals hatte Oliver im Spiel zwischen Juventus und Real Madrid einen unberechtigten Elfmeter gepfiffen, seitdem ist er vorsichtiger geworden und hat dadurch wohl ein psychologisches Trauma erlitten. Ich denke, die UEFA-Verantwortlichen werden das Nötige tun."

Sinan Gümüs, Angreifer Galatasaray: „Ohne Punkte wieder nach Hause zu fahren ist enttäuschend. In der ersten Halbzeit hatten wir 4-5 Hundertprozentige. Das ist die Champions League. Wenn du diese Tore nicht machst, holst du auch keine Punkte. Wir werden nicht aufgeben."

Alex Telles, Abwehrspieler FC Porto: „Ich freue mich über meinen Assist. Natürlich war es eine besondere Begegnung für mich. Doch wichtig ist, professionell zu bleiben. Ich freue mich über den Sieg."

Fernando Muslera, Kapitän Galatasaray: „Du spielst auswärts gegen einen sehr starken Gegner und hast auch genügend Torchancen. Ich denke, dass wir gut gespielt haben. Am Ende hatten wir mehr Möglichkeiten als der Gegner. Allerdings hätten wir die Chancen verwerten müssen. Die Quittung folgte. Dennoch bin ich stolz auf das Team."

Danilo Pereira, Mittelfeldspieler FC Porto: „Unser Anspruch ist immer Tabellenführer zu sein. Heute haben wir gezeigt, dass wir der Favorit in dieser Gruppe sind. Wir sind ein starkes Team und wissen, dass wir mit unseren Fans im Rücken noch besser sind. Das Spiel gegen Lokomotive Moskau wird schwer, aber auch das werden wir gewinnen."

Maicon, Abwehrspieler Galatasaray: „Wir wissen es doch alle. Wenn du die Tore nicht machst, bekommst du sie eben. Das haben wir heute wieder einmal miterlebt. Porto bestraft jeden Fehler sofort. Von den 5-6 Chancen, die du hast, musst du mindestens eine verwerten."

Fernando, Mittelfeldspieler Galatasaray: „Wir wussten, dass es ein schweres Spiel werden würde, hatten in der ersten Halbzeit aber deutlich mehr Torchancen. Um zu gewinnen, muss man die auch nutzen. Es war am Ende eine unnötige Niederlage."

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