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Samstag, der 03. November 2018

Fatih Terim: „Firat Aydinus wollte es so!″

Fatih Terim, Cheftrainer der „Löwen″, war nach der verspielten 2:0-Führung im Derby gegen Fenerbahce sichtlich bedient und ließ seinen Frust am Schiedsrichtergespann und dem Schiedsrichterausschuss (MHK) aus. Die Reaktionen aus dem Galatasaray-Lager!

Von Cihad KOEKTEN

Galatasaray ist nach einem guten Start in die Saison mächtig ins Stocken gekommen. Die Gelb-Roten sind nun wettbewerbsübergreifend seit vier Spielen ohne Sieg (3U-1N). Immerhin ist man in der Spor Toto Süper Lig seit weiterhin 25 Spielen zuhause ungeschlagen (22S-3U). In der vergangenen Spielzeit hatte man gegen Fenerbahce, Besiktas und Trabzonspor in sechs Spielen sechs Gegentreffer hinnehmen müssen. Diese Saison hat man diese Anzahl an Gegentoren bereits nach zwei Spielen erreicht (Trabzonspor 4/Fenerbahce 2). Außerdem gelingt es den „Löwen″ seit acht Spielen nicht mehr den Erzrivalen Fenerbahce zu besiegen (5U-3N). Die Statistik von Coach Fatih Terim gegen die Gelb-Marineblauen ist ebenfalls ernüchternd. In seinen 24 Begegnungen schaffte es der erfahrene Trainer nur fünf Mal als Sieger vom Platz zu gehen (10U-9N), zudem liegt der letzte Erfolg bereits sechs Jahre zurück. Dementsprechend groß war der Frust bei Terim nach der verspielten 2:0-Führung im Derby, so dass er in der Pressekonferenz nach der Partie seine Wut am Schiedsrichtergespann um Firat Aydinus ausließ. GazeteFutbol mit den Reaktionen aus dem Galatasaray-Lager.

Fatih Terim, Coach Galatasaray: „Wir waren in den ersten 45 Minuten überragend und hätten am Ende aufgrund der Schiedsrichter dieses Spiel fast noch verloren. Wir wollten nie über die Schiedsrichter sprechen, aber es reicht langsam. Dieses Spiel ist dank Firat Aydinus und seinem Gespann und dem Vorsitzenden des Schiedsrichterausschusses (MHK) Yusuf Namoglu so aus der Bahn geraten. Wenn die Spieler so wütend geworden sind, dann sind die Genannten die Schuldigen. Ich habe es Aydinus auch persönlich gesagt, dass er wie ein Wachmann jedes noch so kleine Ding abgepfiffen hat. Lass uns doch spielen. Wenn ihr bei so einem Derby-Spiel nicht richtig pfeift, dann habt ihr hier nichts verloren. Es ist lächerlich, dass in der Summe acht Schiedsrichter einen Einwurf nicht richtig sehen können. Und weil ich jetzt so daherrede, werde ich bestimmt bestraft. Aber was ist mit denen, wann werden die bestraft? Ich habe mich heute aber endgültig entschieden. Von nun an werde ich alles Mögliche sagen, ob positiv oder negativ. Wir können das Spiel folgendermaßen aufteilen - vor Firat und nach Firat [Aydinus]. Wir hatten toll gespielt, aber es hat dem Herrn nicht gefallen. Es ist auch interessant, dass wir letzte Woche und diese Woche Baris Simsek als VAR-Referee zugeteilt bekommen haben. Kann es sein, dass er der VAR-Professor oder so ist? Ich verzeihe ihnen auf jeden Fall nicht, denn keiner darf uns für dumm verkaufen."

Abdurrahim Albayrak, Vizepräsident Galatasaray: „Ein so schönes und faires Spiel ist dank der Schiedsrichter zu so einem unschönen Ende gekommen. Wir hatten es bereits letzte Woche angekündigt, dass wir so langsam aber sicher die Geduld verlieren. Wir glauben an die Gerechtigkeit Gottes, aber es reicht langsam. Sollen wir auch wie andere Präsidenten anfangen zu schimpfen und schreien? Wir wollen doch nur Gerechtigkeit. In naher Zukunft wird es beim Verband wahrscheinlich (TFF) Wahlen geben, dann werden wir sehen, wohin das Ganze führt und wie wir handeln werden. Ich möchte echt nicht mehr über die Schiedsrichter reden, aber der ganze Klub, um Fans, Spieler und Verantwortlichen halten es nicht mehr länger aus. Es reicht einfach!"

Serdar Aziz, Verteidiger Galatasaray: „Ich kann nicht sagen, ob wir vor hatten das Ergebnis zu halten, aber auf jeden Fall haben wir die Kugel unserem Gegner überlassen. Danach haben wir zwei unglückliche Tore kassiert. Ein Spiel, das wir vielleicht sogar haushoch hätten gewinnen müssen, geht mit 2:2 zu Ende. Das hätte nicht passieren dürfen. Wir sind sehr traurig, aber das hilft nun auch nicht wirklich."

Ozan Kabak, Verteidiger Galatasaray: „Ich bedanke mich bei Fatih Terim, dass er mich meinen Kindheitstraum erfüllen lassen hat. Ich habe versucht mein Bestes zu geben. Die Fans haben mich bis zum Ende unterstützt, was mich zusätzlich motiviert hat. Auch möchte ich mich noch bei den Fans und meinen Teamkollegen bedanken.″

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