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Donnerstag, der 16. Februar 2017

Osmanlispor erkämpft Remis in Griechenland

Osmanlispor musste heute im Sechzehntelfinale der Europa League in Griechenland gegen Olympiakos Piräus ran. Die Gäste erkämpften sich in einem Spiel, in das sie als klarer Außenseiter gingen, ein verdientes 0:0.

Von Mikail UZUN

Im Sechzehntelfinal-Hinspiel der UEFA Europa League wartete mit Olympiakos Piräus eine Mannschaft auf Osmanlispor, die für ihre Heimstärke bekannt ist. Dementsprechend gingen die Hauptstädter mit einem gewissen Respekt in dieses Spiel und orientierten sich eher an einer gut organisierten Defensive.

Osmanlispor macht Olympiakos Piräus das Leben schwer

Die Elf von Mustafa Resit Akcay hat ein taktisch sehr durchdachtes Spiel an den Tag gelegt. Der Matchplan wurde lückenlos umgesetzt. Mit der defensiven Einstellung ließen sie gegen die Griechen kaum eine klare Torchance zu und kamen gelegentlich selbst zu gefährlichen Kontern. Die Begegnung war sehr von Zweikämpfen geprägt. Dabei muss man lobenswert erwähnen, dass sich Schiedsrichter Ruddy Buquet bei seinen Entscheidungen nicht von der heimischen Kulisse beeinflussen lassen hat und insgesamt das Spiel gut unter Kontrolle hatte. Die erste Halbzeit verstrich mit intensiv geführten Zweikämpfen. Dazu ein Olympiakos, das den Führungstreffer gesucht hat und ein Osmanlispor, das dieses Vorhaben zu verhindern versuchte.

Osmanlispor beschränkt sich in Durchgang zwei lediglich auf die Defensive

In der zweiten Halbzeit wollte es Olympiakos nun wissen. Sie warfen alles nach vorne und drängten die Gäste vehement in deren eigene Hälfte. Aber auch in dieser Phase kamen die Gastgeber zu keinen zwingenden Torchancen. Insbesondere Abwehrchef und Kapitän Numan Cürüksu lieferte eine großartige Leistung ab und klärte oft bevor es wirklich gefährlich werden konnte. Leider erstickten die Konter von Osmanlispor schnell im Keim, da die Hauptstädter nicht schnell genug nachrücken konnten. Wie hart die Partie von beiden Mannschaften geführt wurde, belegt die Kartenstatistik. Insgesamt acht Gelbe Karten und eine Rote Karte zückte der französische Schiedsrichter. Nach dem Platzverweis für Bruno Viana versuchten die Gäste das Spiel durch Ballstafetten zu kontrollieren, was auch über weite Strecken gelang.

Zwar konnte sich Osmanlispor ein Unentschieden erringen, jedoch ist ein 0:0 in der Fremde nicht so vorteilhaft wie zunächst angenommen. Sollten die Griechen im Rückspiel zu einem Treffer kommen, müssten die Hauptstädter bereits zwei Tore erzielen. Mustafa Akcay wird sich für die Begegnung in Ankara sicherlich einen anderen Matchplan als im Spiel in Griechenland überlegen müssen.

Aufstellungen

Olympiakos Piräus: Leali - Figueiras, Botia, Viana, Cissokho - Martins (Ansarifard 87.), Retsos, Seba, Fortounis (Manthatis 76.), Androutsos - Cardozo (Romao 76.)

Osmanlispor: Karcemarskas - Vrsajevic, Cürüksu, Prochazka, Pinto - Carlos (Maher 87.), Cagiran, Bifouma (Güven 94.), Nidaye, Regattin - Delarge (Rusescu 81.)

Gelbe Karten: Figueiras, Retsos, Fortounis, Botia - Carlos, Nidaye, Pinto, Cürüksu

Rote Karte: Bruno Viana (74.)


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