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Samstag, der 10. Juni 2017

Süper Lig: Trainerkarussell in Bewegung

Pünktlich zur Sommerpause ist das Trainerkarussell in Bewegung geraten. Während Kayserispor einen neuen Coach präsentierte, sind die Stellen bei Yeni Malatyaspor sowie bei Osmanlıspor vekant. Neues gibt es auch aus China und den USA.

Von Tarik DEDE

Bei Kayserispor hat sich die Trainersuche erledigt. Marius Sumudica hat einen Zweijahresvertrag bei den Zentralanatoliern unterschrieben. Der 46-jährige Rumäne fing vor zwölf Jahren als Co-Trainer bei Rapid Bukarest an und hat zuletzt Astra Giurgiu trainiert. Den kleinen Verein führte Sumudica zur Meisterschaft und zum Sieg im nationalen Supercup. Als Spieler war der frühere Stürmer nicht nur in seiner Heimat, sondern auch in Portugal und Südzypern aktiv.

Der Aufsteiger sucht noch

Beim Aufsteiger Yeni Malatyaspor sehen wir schon jetzt die ersten Warnsignale. Denn erstens hat man direkt den Aufstiegstrainer İrfan Buz gefeuert (GazeteFutbol berichtete). Offenbar muss ein größerer Name her und das passt auch zu den Aussagen von Präsident Adil Gevrek. Der sagte unter der Woche, man wolle binnen drei Jahren einen Europapokalplatz erreichen. Der letzte Vereinspräsident, der solch eine Prognose wagte, war Orduspors Nedim Türkmen im Jahr 2012. Inzwischen wurde der Klub in die vierte Liga durchgereicht. Die Trainersuche bei Yeni Malatyaspor soll unterdessen bald zu Ende sein. Laut Gevrek werde man binnen ein bis zwei Tagen einen neuen Chefcoach präsentieren. Als Wunschkandidat gilt aktuell Ertuğrul Sağlam. Hierzu passt eine Meldung aus dem fernen Amerika. Dort haben türkischen Auswanderer den Klub Malatyaspor USA gegründet. Man wolle gerne das Pilotteam von Yeni Malatyaspor auf der anderen Seite des Atlantik seins, äußerten Vereinsvertreter jüngst in der türkischen Presse. Immerhin hat der Klub einen neuen Trainer: Ex-Nationalspieler Ümit Karan heuerte bei dem Vertreter der Cosmopolitan Soccer League an. Das ist übrigens eine Regionalliga mit Teams aus New York und dem Umland.

Hamza geht, Nachfolge offen

Während der eine Ex-Galatasarayli einen neuen Job hat, muss ein anderer wieder zum Arbeitsamt. Hamza Hamzaoğlu bekommt keinen neuen Vertrag bei Osmanlıspor. Der Verein hatte die Option auf eine einjährige Verlängerung nicht gezogen. Man sei gemeinsam zu dem Schluss gekommen, dass es besser sei, getrennte Wege zu gehen, sagte Hamzaoğlu gegenüber SporX. Etwas überraschend ist der Schritt schon gekommen. Immerhin arbeitete der Coach bereits am Transferplan für den Sommer. Den Job hatte er erst im März von überaus erfolgreichen Mustafa Reşit Akçay übernommen, der vor wenigen Tagen bei Konyaspor unterschrieben hat (GazeteFutbol berichtete). Der Vorstand von Osmanlıspor sucht nun nach einer Alternative.

Süper Lig mal wieder "Spitze"

Die vielen Trainerentlassungen in der Türkei passen zu dem Bild der vergangenen Jahre. Kaum ein Klub kann auf dieser wichtigen Position Kontinuität zeigen. Das zeigt auch der Vergleich mit den europäischen Spitzenligen. So hat der Journalist Taner Karaman von der Zeitung Sabah einmal ausgewertet, wie viele Trainer bei den Klubs der Süper Lig sowie den Top 5-Ligen Europas in den vergangenen fünf Spielzeiten entlassen wurden. Uns wundert es nicht, dass die ersten fünf Plätze von türkischen Vereinen belegt werden, wobei Gençlerbirliği mit elf Trainern in fünf Jahren sowie Trabzonspor mit derer zehn schon eine bemerkenswerte Spontanität zeigen.

Schmidt übernimmt Burak

Interessante Neuigkeiten kommen auch aus China. Denn beim Hauptstadtklub Beijing Guoan hat niemand anderes als Roger Schmidt übernommen, der noch in der Rückrunde bei Bayer Leverkusen im Amt stand. Damit könnten Nationalspieler Burak Yılmaz harte Zeiten bevorstehen. Denn Schmidt ist bekanntlich ein Trainingsfanatiker, der vor allem körperlich und konditionell das Maximum aus seinen Spielern holt. Passend dazu gibt es natürlich auch das nächste Wechselgerücht. So melden einigen Medien, dass Schmidt nun seinen Ex-Schützling Hakan Çalhanoğlu nach China locken wolle. Ob da aber wirklich etwas dran ist, steht in den Sternen. Noch hat der Freistoßkünstler einen gültigen Vertrag bei Bayer Leverkusen.

 

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