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Freitag, der 07. Juli 2017

Saisonrückblick: Genclerbirligi Ankara

Genclerbirligi ist nun seit 28 Jahren ununterbrochen in der höchsten türkischen Spielklasse. Mehr als ein Mittelfeldplatz war allerdings nicht drin, wobei dies nicht wirklich eine Enttäuschung ist.

Von Burak ARAS

Ausgangslage: Seit rund einem Jahrzehnt befindet sich Genclerbirligi Ankara konstant im Mittelfeld der Süper Lig. Zwar wird das Erreichen der Europa League-Qualifikation immer wieder als Ziel vorgegeben, mehr als Platz Zehn in der Spielzeit 2015/2016 war allerdings nicht drin. Dennoch machten die gesammelten 32 Zähler in der Rückrunde Hoffnung auf mehr. So ging man auch in die nächste Spielzeit mit Ibrahim Üzülmez als Chefcoach und verpflichtete neben Tokelo Rantie, Vedat Muriqi sowie Abdul Khalili noch jede Menge anderer Spieler - so wie es in der Süper Lig jedes Jahr üblich ist.

Saisonverlauf: Nach einem soliden Saisonstart befand sich Gencerbirligi nach sechs Spieltagen noch ohne eine einzige Niederlage auf dem fünften Tabellenplatz, ehe drei Niederlagen aus den nächsten vier Spielen folgten. Dies hatte zur Folge, dass man sich trotz eines weiterhin zufriedenstellenden neunten Platzes von Cheftrainer Üzülmez trennte und diesen mit Ümit Özat ersetzte. Hier geht es zum Saisonrückblick von Adanaspor

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Doch auch unter Özat machte sich das gleiche Bild bemerkbar: die Konstanz fehlte. Die gesamte restliche Spielzeit über befand man sich zwischen Platz Sieben und Elf - auch die Abgänge von Irfan Can Kahveci, Ahmet Calik sowie Bogdan Stancu im Winter konnten gut kompensiert werden. Am Ende konnte man mit dem achten Tabellenplatz zumindest die beste Platzierung seit 2007 erreichen. In den Vordergrund rückte bei den Hauptstädtern in dieser Spielzeit der Tod des langjährigen Vereinspräsidenten Ilhan Cavac, welcher den Verein zwischen 1977 und Januar 2017 geführt hatte und diesen in die heutige Position brachte.

Fazit: Sportlich gesehen lief es wie in den Jahren zuvor ordentlich für den Hauptstadtklub, auch wenn der ganz große Erfolg mit der Qualifikation für die Europa League ausblieb. Mit 34 Gegentreffern stellte man mit Trabzonspor die viertbeste Defensive der Liga, gehapert hat es dafür im Angriff: 33 Tore bedeuteten die schwächste Offensive nach Absteiger Gaziantepspor. Eindeutig die Baustelle, um die sich der Trainerstab zusammen mit dem Vorstand kümmern muss, um mit passenden Änderungen nächstes Jahr einen Europapokalplatz anzuvisieren.

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