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Samstag, der 08. Juli 2017

Saisonrückblick: Kardemir Karabükspor

Nach einem Jahr Abstinenz kehrte Kardemir Karabükspor in die Süper Lig zurück und schaffte unerwartet souverän den Klassenerhalt und das, obwohl man Mitte der Saison den Trainer an die Ligakonkurrenz verlor.

Von Anil P. Polat

Ausgangslage: Nach dem direkten Wiederaufstieg in die Süper Lig lautete die Parole beim Liga-Neuling Kardemir Karabükspor die Klasse zu halten. Der Klub aus dem Norden der Türkei startete mit Igor Tudor auf dem Trainerstuhl in die Saison 2016/17. 

Saisonverlauf: Obwohl man erst in die erste Liga aufgestiegen war, zeigte Kardemir Karabükspor immer wieder gute Vorstellungen. Dies jedoch zumeist Zuhause. Karabük schloss die Spielzeit nämlich mit der drittbesten Heimbilanz der Süper Lig ab. 34 seiner 43 Saisonpunkte holte Karabük im heimischen Dr. Necmettin Şeyhoğlu-Stadion. Besser waren im eigenen Stadion nur Meister Beșiktaș (43) und Vizemeister Medipol Başakşehir (41). In der Hinrunde sammelte Karabükspor nach sechs Siegen und drei Remis in 17 Partien 21 Punkte und beendete die erste Saisonhälfte auf Rang zwölf. 

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Zu Beginn der Rückrunde musste der 1969 gegründete Verein aus der Schwarzmeer-Region den Verlust seines Trainers Igor Tudor verkraften. Der Kroate wechselte im Februar 2017 zum türkischen Rekordmeister Galatasaray. Als Nachfolger bis zum Saisonende präsentierte Karabük als Interimscoach Jugendtrainer Levent Açıkgöz. Entgegen aller Berfürchtungen brach Karabük jedoch nach dem Abgang von Tudor nicht ein, sondern fuhr weiter seine Linie und konnte sich auf seine Heimstärke verlassen. Mit 22 Zählern war man in der Rückrunde sogar noch etwas erfolgreicher und konnte am Ende als Tabellenelfter den Klassenerhalt souverän sichern.

Fazit: Karabük ließ sich vom Trainerwechsel nicht beirren und setzte weiterhin auf seine Heim- und Kollektivstärke als Team. Zwar ragte kein Spieler aus der Mannschaft heraus, dafür ruhte die Verantwortung auf mehreren Schultern, was auch die Torverteilung innerhalb der Mannschaft zeigt. Kein Akteur traf zweistellig bei Karabük. Abdou Razack Traore war mit sieben Treffern teamintern der erfolgreichste Schütze. Doch mit Ermin Zec, Mustapha Yatabare und Evgen Seleznev kamen gleich drei weitere Spieler auf je sechs Saisontore. Der Liga-Verbleib wurde mithin durch eine ausgewogene Mannschaftsleistung geschafft. 

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