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Tabelle & SpieltagTorjäger
Mittwoch, der 12. Juli 2017

Saisonrückblick: Osmanlispor

Da war in der Liga deutlich mehr drin für die Hauptstädter, dennoch zeigte man sich in der Europa League extrem stark und konnte so zumindest international überzeugen.

Von Burak ARAS

Ausgangslage: Aufgrund der Europapokalsperre von Galatasaray rückte Osmanlispor als Tabellenfünfter vor und durfte sogar die Türkei in der Europa zusammen mit Medipol Basaksehir, Fenerbahce, Besiktas und Atiker Konyaspor vertreten. Die Hauptstädter mussten also gleich in drei Wettbewerben ran: Dafür verpflichtete man ganze zwölf neue Spieler und hielt die Leistungsträger in den eigenen Reihen. Zudem war auch Mustafa Resit Akcay weiterhin als Chefcoach tätig. 



Saisonverlauf: Mit zwei Siegen sowie fünf Remis und einem daraus resultierenden sechsten Tabellenplatz startete man ordentlich in die Liga, jedoch machte sich die zusätzliche Belastung durch die Europapokalbegegnungen bemerkbar. Dort zeigte man sich allerdings zunächst bravurös  und zog ohne Niederlage von der zweiten Qualifikationsrunde an souverän in die Gruppenphase der Europa League ein. Doch damit nicht genug: In einer Gruppe mit dem FC Zürich, dem FC Villareal sowie dem FCS Bukarest (bis März 2017 noch Steaua Bukarest) wurde man sensationell Gruppensieger und erreichte so die Zwischenrunde der Europa League. Auch in der Liga präsentiere man sich weiterhin solide und konnte die Hinrunde auf dem sechsten Rang abschließen. 

In der Rückrunde ging es dann allerdings bergab. Neben dem Aus in der Europa League gegen den griechischen Rekordmeister Olympiakos Piräus fiel man bis zum 25.Spieltag sogar auf den zwölften Tabellenplatz. Mit der hoch angepriesenen Konstanz und der erneuten Qualifikation für die Europa League wurde somit nichts mehr. So entschied sich Akcay nach der 1:2-Niederlage am 18.März dazu, seinen Posten als Chefcoach zu kündigen. Als Nachfolger stellte der Vorstand Hamza Hamzaoglu vor, doch unter dem 46-Jährigen wiesen die Hauptstädter eine desolate Bilanz auf. Nach einem Sieg, einem Remis sowie sechs Niederlagen bei einer Tordifferenz von 5:16 unter dem ehemaligen Coach von Galatasaray musste man sich am Ende mit einem schwachen 13.Tabellenplatz abfinden. 



Fazit: Die Hinrunde verlief international fabelhaft und national solide. Nach der Winterpause schien die Mannschaft jedoch am Limit angekommen zu sein und präsentierte sich vor allem im letzten Drittel der Liga in einer desolaten Verfassung. Falls sich während der Sommerpause unter Neucoach Bülent Uygun nichts ändern sollte, werden sich die Hauptstädter in der nächsten Spielzeit wohl oder übel im Abstiegskampf wiederfinden.


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