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Mittwoch, der 03. Januar 2018

Hinrundencheck: Malatyaspor auf Kurs!

Aufsteiger Evkur Yeni Malatyaspor startete mit einem Sieg, vielen Niederlagen und einem Trainerwechsel in das Abenteuer Süper Lig. Doch die Truppe aus Ostanatolien hat sich gefangen und scheint auf dem besten Wege zu sein, das Saisonziel zu erreichen. GazeteFutbol macht den Hinrundencheck!

Von Tarik DEDE

Ausgangslage: Als Vizemeister stieg Evkur Yeni Malatyaspor im Sommer 2017 erstmals in die Süper Lig auf. Dem erst 1986 gegründeten Klub gelang damit der Durchmarsch aus dem Amateurbereich. Noch 2009 spielte man viertklassig. Das Ziel dieser Spielzeit war klar: Malatyaspor will sich im türkischen Oberhaus etablieren und die Klasse halten. 

Saisonverlauf: Trotz eines Startsieges gegen Osmanlıspor war der Beginn in das Abenteuer Süper Lig alles andere als ruhig. Cheftrainer Ertuğrul Sağlam warf schon Ende September hin und war vom Vorstand offenbar enttäuscht. Auf den früheren Stürmer folgte mit Erol Bulut ein alt bekanntes Gesicht bei den Ostanatoiliern. Der Coach hatte das Team bereits 2013 für 13 Spieltage betreut. Und offenbar scheint die Liaison diesmal länger anhalten zu können. Denn Malatyaspor konnte sich nach Startschwierigkeiten im Mittelfeld der Liga etablieren. Meister Beşiktaş luchste man einen Punkt ab, Rekordmeister Galatasaray wurde gar am 16. Spieltag bezwungen. Ein Erfolgsgarant war sicherlich Khalid Boutaib. Der 30-jährige Franzose aus dem Maghreb erzielte neun der lediglich 21 Treffer des Vereins. Doch auch andere erfahrene Akteure wie Adem Büyük, der aus Trabzon ausgeliehene Aytac Kara, Aly Sissoko, Michael Pereira, Azubuike oder Keeper Ertac Özbir sorgten für viel Stabilität auf dem Platz. Hier scheint die Mischung zu stimmen. Und damit passt man sich auch den erfolgreichen Mitaufsteigern an. Denn die drei Neuen – neben Malatyaspor auch Sivasspor und Göztepe – holten in der Hinrunde zusammen 78 Punkte. So viele Zähler gab es für die Greenhorns seit 24 Spielzeiten nicht mehr.

Aussichten auf die Rückrunde: Mit 22 Punkten hat sich Yeni Malatyaspor ein kleines Polster auf die Abstiegsränge erarbeitet. Doch ein Vorsprung von sieben Zählern ist schnell dahin. Daher muss Malatyaspor noch richtig Gas geben, um nicht wieder in die verbotene Zone abzurutschen. Klar ist aber auch: Wer die Hinrunde trotz Trainerwechsel so ruhig und solide gestalten kann, ist eigentlich kein Abstiegskandidat. Zumal man mit nur 24 Gegentreffern die zweitbeste Abwehr aus der unteren Tabellenhälfte besitzt. Nach oben dürfte allerdings auch nicht viel gehen, daher ist das Saisonziel Klassenerhalt auch weiterhin gültig.

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