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Mittwoch, der 10. Januar 2018

Hinrundencheck: Kasımpaşa

Nach einem schwachen Saisonstart hat sich Kasımpaşa im Mittelfeld der Süper Lig etabliert. Doch der Vorsprung auf die Abstiegsränge ist nur klein, die Qualität im Kader recht dünn. GazeteFutbol macht den Hinrundencheck.  

Von Tarik DEDE

Ausgangslage: Kasımpaşa schnupperte in der Vorsaison an den Europapokalplätzen, am Ende reichte es aber nur für einen guten Mittelfeldplatz. Während auf der Bank mit Cheftrainer Kemal Özdeş Kontinuität herrscht, verließen mit Andre Castro und Adem Büyük zwei offensive Leistungsträger den Verein. Zudem suchte auch Tunay Torun sein Glück woanders und wechselte zu Vizemeister Başakşehir.

Saisonverlauf: Der Aderlass in der Sturmreihe machte sich zum Saisonstart bemerkbar. Nur sieben Punkte holte Kasımpaşa aus den ersten neun Spielen und steckte erst einmal im Tabellenkeller fest. Doch so langsam konnte man die Abwehr zumindest etwas stabilisieren und offensiv zulegen. Dank dem aus Luzern verpflichteten Spielmacher Markus Neumayr ging es aufwärts. Und vorne traf fast jeder: Die 19 Stürmertore verteilen sich gleich auf fünf verschiedene Angreifer. Zum Abschluss der Hinrunde konnte man sich mit 19 Punkten auf den elften Platz vorarbeiten.

Ausblick auf die Rückrunde: Auffällig ist, dass Kasımpaşa nur am zweiten Spieltag gegen Beşiktaş sowie gegen Kayserispor ein Remis holen konnte. Gegen alle anderen Teams aus dem oberen Tabellendrittel setzte es Niederlagen. Dabei stellte man in der Vorsaison noch für fast jeden Gegner eine Hürde da. Die Dreier wurden gegen die Teams aus dem unteren Drittel eingefahren. Das spricht dafür, dass man sich in dieser Saison nicht weiter nach oben orientieren braucht. Dafür ist die Qualität im Kader einfach zu niedrig. Da der Vorsprung auf Rang 16 aber auch nur vier Punkte beträgt, muss Kasımpaşa die direkten Duelle mit den schwächeren Teams der Süper Lig weiter für sich entscheiden. Sonst könnte man in der Rückrunde wieder schnell in den unmittelbaren Abstiegskampf hineinrutschen.Das gilt insbesondere dann, wenn Leistungsträger ausfallen sollten.

 


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