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Freitag, der 01. Juni 2018

Emre Belözoglu hängt noch ein Jahr dran

Über 400 Spiele hat Emre Belözoglu in der Türkei bestritten - und es werden noch mehr! Der 37-jährige Routinier bleibt Basaksehir ein weiteres Jahr erhalten.

Von Erdem UFAK

Auch in der abgelaufenen Spielzeit hat Emre Belözoglu einmal mehr bewiesen, dass er trotz seinen 37 Jahren zu den besten Mittelfeldspielern der Süper Lig gehört. Für fünf Tore und neun Assists in 35 Pflichtspielen war der Routinier verantwortlich, glänzte darüber hinaus wie so oft als unermüdlicher Antreiber und Führungsspieler. Sein aktueller Arbeitgeber Medipol Basaksehir dankt es Belözoglu nun mit einer Vertragsverlängerung. Der auslaufende Vertrag des 37-Jährigen wurde um ein weiteres Jahr bis Sommer 2019 verlängert. „Ich denke, das ist die richtige Entscheidung. Es wäre fantastisch, wenn ich meine Karriere mit einem Meistertitel beenden könnte. Ich möchte nicht groß daherreden, aber dieses Jahr wird wohl mein letztes Jahr werden." Dessen Teamkollegen Mehmet Batdal und Egemen Korkmaz müssen den Verein indes verlassen. Die Verträge der beiden Routiniers wurden nicht mehr verlängert.

„Ohne Ardas Verletzung wären wir Meister!"

Dass es nach 34 Spieltagen am Ende nichts mit dem siebten türkischen Meistertitel für Belözoglu wurde, wirft den Basaksehir-Kapitän nicht aus der Bahn. Allerdings weiß Belözoglu, warum man im Titelrennen schließlich nicht mehr an Galatasaray vorbeiziehen konnte. „Meiner Meinung nach wären wir Meister geworden, wenn Arda Turan nicht sechs Monate verletzt gewesen wäre. Seine Anwesenheit hätte uns 8-9 Punkte mehr beschert." Zur Zehn Spiele-Sperre seines Teamkollegen äußerte sich Belözoglu ebenfalls: „Ich habe jetzt mehrere Generationen miterlebt. Wir müssen Arda Turan mehr Wertschätzung zeigen. Er hat Fehler gemacht, wurde aber manchmal auch ungerecht behandelt. So eine hohe Strafe finde ich nicht richtig. Wir werden zu Saisonbeginn vier Europapokalspiele machen. Wenn er da gut spielt, werden wir ihn in der Liga schmerzlich vermissen."

Heftige Kritik an Referee Meler

Nicht gut anzusprechen ist der ehemalige Fenerbahce-Kapitän auf Referee Halil Umut Meler. Belözoglu wirft der Schiedsrichter-Entdeckung der Süper Lig Schadenfreude und Parteilichkeit vor. „Ich sage so etwas zum ersten Mal. Ich habe noch nie einen Schiedsrichter gesehen, der gelächelt hat, wenn ich einen Tritt abbekommen habe. Diesen Halil Umut Meler werde ich mein Leben lang nicht vergessen." Dass auch er selbst mit seiner Spielweise auf dem Rasen polarisiert, ist dem 95-fachen türkischen Nationalspieler bewusst. „Kritik gibt es immer. Ich kann meine Gefühle auf dem Platz nicht kontrollieren und bin ein ehrlicher Mensch. Schon seitdem ich 12-13 Jahre alt bin. Es gab oft genug Zeiten, in denen ich versucht habe, mich zu ändern. Das hat sich aber immer auf meine Leistung ausgewirkt. Ich war mir aber auch nie zu schade, mich zu entschuldigen. Manchmal fühlt man sich eben ungerecht behandelt. Noch nie habe ich die Menschen jedoch von oben herab behandelt."

„Galatasaray wurde verdient Meister"

Glückwünsche gab es von Belözoglu am Ende für Lokalrivale und Ex-Klub Galatasaray. Nach Meinung des 37-Jährigen ein würdiger türkischer Meister 2017/18. „Man kann den Titel nicht unverdient holen. Ich gratuliere Galatasaray. Sie haben gut begonnen und es stark zu Ende gebracht. Und nicht so wie wir und Fenerbahce insbesondere zuhause Punkte liegen lassen. Besiktas war in drei Wettbewerben vertreten. Das darf man nicht vergessen und muss es auch respektieren." Als „Spieler der Saison" betitelte Belözoglu schließlich Mitspieler Edin Visca und Torschützenkönig und „Löwen"-Angreifer Bafetimbi Gomis.

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