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Dienstag, der 19. Juni 2018

Akhisar trennt sich von Coach Okan Buruk

Völlig unerwartet hat sich Pokalsieger Akhisarspor von Trainer Okan Buruk getrennt. Der 44-Jährige blieb bei den "Akigos" gerade mal ein Jahr im Amt.

Von Erdem UFAK

Was vorzeitige Trainerentlassungen angeht, hat die türkische Spor Toto Süper Lig insbesondere in den letzten Jahren kuriose Geschichten geschrieben. So wurden alleine in der letzten Saison mit u.a. Tamer Tuna, Hamza Hamzaoglu und Samet Aybaba Übungsleiter entlassen, die mit ihren jeweiligen Vereinen ihre Saisonziele eigentlich erreicht hatten. Den nächsten Trainerwechsel vermeldet nun Teleset Mobilya Akhisarspor. Trotz Klassenerhalt, Pokalsieg und Europapokalteilnahme in der kommenden Saison gehen die Grün-Schwarzen und Chefcoach Okan Buruk getrennte Wege. „Es gab mit Okan Buruk ein Gespräch. Jedoch wird kein weiteres Gespräch mehr mit ihm stattfinden", so Vereinspräsident Hüseyin Eryüksel gegenüber der türkischen Presse.

Buruk: „Hatten uns auf die Europa League gefreut!"

Buruk selbst hat sich mit der unerwarteten Trennung größtenteils abgefunden. Allerdings zeigt der ehemalige Galatasaray-Akteur wenig Verständnis für die Vorgehensweise der Vereinsoberen. Der 44-Jährige klagt: „Man sollte die Entscheidung des Vorstandes respektieren. Ich wollte Kontinuität und habe mich auch dafür stark gemacht. Dass wir uns nicht einigen konnten, ist nicht nur auf die finanzielle Ebene zurückzuführen. Wir hatten uns eigentlich auf den Super Cup und die UEFA Europa League gefreut. Ich danke den Akhisarspor-Anhängern. Ich durfte in einer angenehmen Atmosphäre arbeiten." Medienberichten zu Folge soll die geforderte Gehaltserhöhung von Buruk vom Akhisar-Vorstand abgeschmettert worden sein. Daraufhin habe man sich dafür entschieden in Zukunft getrennte Wege zu gehen. Buruk war in Akhisar seit März 2017 im Amt.

Einigkeit herrscht bei den „Akigos" stattdessen in der mannschaftsinternen Personalpolitik. Die Verträge mit Helder Barbosa (zwei Jahre), Onur Ayik und Aykut Ceviker (jeweils drei Jahre) wurden allesamt verlängert. Das 18-jährige Eigengewächs Hasan Adigüzel unterschrieb sogar bis 2022.

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